Neuseeland, Reisetipps
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18 Roadtrip-Tipps für Neuseeland

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Mit dem Campervan die wundervollsten Plätze und Strände Neuseelands entdecken, sich frei fühlen, die Natur genießen, bleiben wo es gefällt und jeden Tag ein neues Abenteuer erleben? Es hört sich an wie ein Traum und genau das war mein erstes Abenteuer 2015.

Mit dem Campervan ging es mit vier Mädels einen Monat quer durch Neuseeland. Unser Plan war es, an den wunderschönsten Orten und Stränden zu übernachten –  wild campen und so wenig wie möglich für Stellplätze zu bezahlen. Ein Monat Neuseeland? Das ist viel zu kurz. Genau das war die Antwort, die ich von vielen Bekannten vorher bekommen habe. Jetzt, am Ende der Reise, weiß ich was alle meinten. Es ist tatsächlich viel zu kurz, aber es reicht aus, um einen Eindruck von diesem wunderbaren Land zu bekommen.

Reisetipps für die Neuseeland Rundreise

App „Camper-Mate“

Diese App war oft unser Begleiter. Mit ihr kann man nicht nur nach Stellplätzen suchen – ganz egal, ob kostenlos, bis 15 Dollar oder über 15 Dollar pro Person – sondern auch nach öffentlichen Toiletten, Duschen, Tankstellen, Abwasserstationen, Free-Wifi, öffentlichen Mülleimern, Supermärkten und vielem mehr. Es gibt (fast) nichts, was die App nicht im Repertoire hat. Und das Beste: Stimmt etwas nicht, so kann man es gleich selber korrigieren und es zwecks Prüfung abschicken.

Benzin

Eine der Hauptausgabe, die den Roadtrip mit dem Camper gar nicht so günstig macht. Der Liter Benzin lag während unserer Rundreise zwischen 1,72 und 1,82 Dollar (1,11 bzw.1,18 Euro). Es ist zwar günstiger als in Deutschland, aber bei Strecken von über 4.500 Kilometern kommt dennoch einiges zusammen. Der Tank unseres Vans umfasste 60 Liter.

Campen / Stellplätze

Es gibt verschiedene Kategorien für Campingmöglichkeiten in Neuseeland. Die schönsten Plätze sind die kostenlosen, meistens die sog. DOC-Plätze (Department of Conservation). Diese sind meist an den wundervollsten Plätzen in der Natur oder direkt am Strand, haben aber auch (meistens) keine sanitären Anlagen, also keine Duschen oder Toiletten. Dafür ist man im Einklang mit der Natur. Entschleunigung garantiert! Wer es etwas luxuriöser und klassischer möchte, der geht auf den Campingplatz. Hier liegen die Preise bei ca. 15-25 NZD pro Person, manchmal auch günstiger. Bei den günstigeren Plätzen ist es meistens notwenig 1-2 Dollar für die Duschen zu bezahlen. Die meiste Zeit haben wir nichts für Übernachtungen bezahlt. Einige wenige Male waren wir dennoch auf offiziellen Campingplätzen, z.B. wenn es wie in Queenstown einfach keine kostenlose Möglichkeit innerhalb der Stadt gab. Dann haben wir natürlich die Duschen voll ausgekostet, all unsere elektronischen Geräte geladen und die Küche zum Kochen und Essen genutzt. Diese Plätze sind absolut nicht vergleichbar mit den Plätzen in der Natur, an denen wir oft alleine oder mit wenigen anderen waren.

Campervan

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich in Neuseeland einen Campervan zu mieten. Wir haben unseren bei JUCY RENTALS gemietet. Die häufigsten Begegnungen waren neben JUCY mit: Happy Campers und Apollo. Unser Van war der JUCY COMBO. Er ist für vier Personen geeignet. Wir haben den Van jedoch in dem ganzen Monat ausschließlich mit zwei Personen gesehen. Tatsächlich ist es mit vier Personen sehr eng und kuschelig. Jeden Abend mussten wir die vier Rucksäcke nach vorne auf die Vordersitze räumen, um das untere Bett auszuziehen. Morgens bzw. bevor wir weitergefahren sind, dann genau umgekehrt. So ging das dann fast täglich. Anfangs war es erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich schnell daran und hinterher war es dann selbstverständlich. Preislich gesehen war es so für uns die günstigere Variante.

Wichtig: Für das Ausleihen eines Fahrzeugs ist eine Übersetzung des Führerscheins (öffentlich beglaubigt) notwendig, falls kein internationaler Führerschein vorhanden ist. Ansonsten ist das Mieten eines Autos oder Vans nicht möglich.

Ein- & Ausreise

Für die Einreise ist ein Reisepass notwendig, der noch einen Monat über den Aufenthaltszeitraum gültig ist. Deutsche, die bis zu drei Monate in Neuseeland bleiben wollen, benötigen kein Visum. Bei der Einreise wird für diese Zeit automatisch eine Einreiseerlaubnis ausgestellt. Hierfür sind ein Rückflug- oder Weiterreiseticket notwendig.

Aufgrund seiner geografischen Lage, ist Neuseeland häufig von Erdbeben betroffen. Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich vorab mit Verhaltensregeln im Falle eines Erdbebens vertraut zu machen.

Einkaufen

Supermärkte gibt es in Neuseeland an jeder Ecke. Die größten und auch günstigsten sind New World, PAK’nSAVfreshchoice oder foursquare.. Die Lebensmittel sind in Neuseeland verhältnismäßig teuer. Hier mal ein paar Beispiele:

1 Liter Milch 3 NZD 1,96€
1 Kilo Äpfel oder Pflaumen 4,99 NZD 3,27€ 
Bier in einer Bar (0,3) ab 8,50 NZD 5,56€
1 l Wasser 1,79 NZD 1,15€
1 l Mandel-/Kokosmilch 3,39 NZD 2,22€
Packung Cappuccino (10 Einheiten) 4,99 NZD 3,27€ 
1 l Saft (z.B. Tropical) 1,99 NZD  1,30€

PS: Bei PAK’nSAVE gibt es ab 40 Dollar einen Tankgutschein auf der Rückseite des Bons, mit dem der Liter Benzin 4 Cent günstiger ist.

Externer Akku

Der externe Akku war auf jeden Fall die Rettung für meine elektronischen Geräte. Wir waren kaum auf Campingplätzen – konnten den Van somit nicht an den Strom anschließen – und nicht die Steckdosen zum Aufladen nutzen. Somit hatten wir selten eine Möglichkeit unsere Akkus, Kameras, Gopro, Smartphones oder Kindles aufzuladen. Zwar haben wir jede Möglichkeit genutzt (z.B. hin und wieder mal in Cafés oder öffentlichen Einrichtungen), aber die meiste Zeit haben wir die externen Akkus genutzt und konnten so locker eine Woche ohne Strom auskommen. Meine Empfehlung findet ihr hier.

Fähre

Die Nordinsel wird von der Südinsel durch die 23 km breite Cook Straße (die sog. Cook Strait) getrennt.  Wer von der einen auf die andere Insel möchte, muss eine der beiden Fähren von einem der beiden Anbieter nehmen: Blue Bridge oder Interislander. Es wird empfohlen die Fähre ein paar Tage vorher zu buchen – bei uns hat es am Tag vorher ausgereicht.

Flug

Der Flug von Deutschland nach Neuseeland ist sehr lang und beinhaltet meistens zwei bis drei Stopps. Wer in 29 Stunden in Neuseeland ist, hat eine der schnelleren Verbindungen. Mein Flug ging von Düsseldorf nach Dubai (ca. 6,5 Stunden) und Melbourne (ca. 13,5 Stunden) und weiter nach Auckland (ca. 3 Stunden). Auf dem Rückweg ging es von Christchurch sowie einem zusätzlichen Zwischenstopp in Bangkok (ohne Umsteigen) über Dubai zurück nach Düsseldorf. Die Preise schwanken sehr. Wer intensiv sucht und rechtzeitig bucht, kann Flüge für knapp über 1.000 Euro finden. Normale Preise liegen jedoch eher zwischen 1.200 und 1.700 Euro, was natürlich auch von der Reisezeit abhängt.

Für die Suche habe ich Matrix Airfare Search genutzt, um erst einmal einen Überblick über die günstigsten Flüge und Flugzeiten zu bekommen. Über diese Suche könnt ihr nicht buchen, sondern nur nach den besten Bedingungen bzw. günstigsten Preisen suchen. Mit den genauen Daten (Hin- und Rückflug, Abflug- und Zielort) habe ich den Flug anschließend über Momondo gebucht. Hier könnt ihr aber auch diverse andere Flugsuchmaschinen verwenden, wie zum Beispiel Skyscanner.

Geld

Die Währung für Neuseeland ist der Neuseeland-Dollar. Der Umrechnungskurs lag während unserer Reise bei 1 Euro = 1,54 NZD. Ich empfehle kein Geld vorher zu tauschen, sondern nach der Landung am Flughafen an einem der Automaten abzuheben. Das reicht vollkommen aus. Restliches Geld einfach am Ende der Reise am Flughafen wieder zurück tauschen.

Internet

Es gibt viele Orte, die Wifi kostenlos oder gegen Gebühr anbieten. Ansonsten ist Internet in Neuseeland recht teuer. Nur mal zum Vergleich: eine Internet-Flatrate kostet 80 Dollar (ca. 51 Euro) pro Monat. Wir haben uns am Flughafen eine Neuseeland Prepaid-Karte von Vodafone gekauft. Die kostet erst einmal 20 Dollar (inkl. 500 MB) und ist immer wieder aufladbar (pro Topup gibt es 500 MB gratis und man kann dann z.B. nochmal 500 MB für 20 Dollar oder 1 GB für 30 Dollar buchen. In vielen Gebieten, gerade in den abgelegenen Gebieten (z.B. auf der Südinsel), nützt all das jedoch nichts, denn dort gibt es oft gar kein Netz.

Nützliches

Es gibt ein paar Dinge, die im Gepäck dabei sein sollten: Externer Akku | Stirn-Taschenlampe | Mückenschutz (Sandflys) | Desinfektionsmittel | Audio Kabel oder CDs für den Van | Reiseführer.

Bei meiner Reise im Sommer (Januar/Februar) habe ich folgende Klamotten gebraucht:  Regenjacke (inkl. Fleecejacke), bequeme Schuhe (es müssen nicht unbedingt Wanderschuhe sein) und Flip Flops. Letztere hatte ich fast durchgehend an. Wenn ihr viel lest, dann nehmt euch einen ebook-Reader mit (z.B. Kindle) und lasst die Bücher zuhause. Für längere Reisen definitiv die besser Entscheidung.

Reisezeit

Neuseeland liegt auf der südlichen Erdhalbkugel und es gibt umgekehrte Jahreszeiten. Die beste Reisezeit und auch die Hauptsaison ist von November bis April, nämlich dann wenn Sommer ist. Das Klima bietet jedoch einiges an Veränderung und kann sich ständig verändern. Die Kiwis sagen nicht ohne Grund „All seasons in one day“, so könnt ihr morgens durch den Schnee stapfen und nachmittags am Strand liegen. Wir waren bis Anfang Februar da und haben den absoluten Hochsommer Neuseelands erlebt. Auf der Südinsel soll es normalerweise etwas kühler sein, aber auch das konnten wir nur für Christchurch und den Milford Sound bestätigen – ansonsten haben wir kaum Temperaturunterschiede bemerkt. Außer, dass es auf der Südinsel tendenziell nachts sogar etwas wärmer war.

Route

Wir starteten unsere Route in Auckland und fuhren erst einmal in Richtung Norden bis zur Spitze zum Cape Reinga, bevor es dann über Coromandel, Matamata, Tongariro und Lake Taupo nach Wellington ging. Von dort sind wir mit der Fähre auf die Südinsel nach Picton. Nach einem kurzen Abstecher zum Whale-Watching nach Picton, fuhren wir nördlich zum Abel Tasman Nationalpark sowie den Wharariki Beach. Anschließend ging es entlang der rauen Westküste weiter nach Queenstown (mit ein paar Abstechern), dem Milford Sound, Dunedin, Oamaru und Christchurch. Die genaue Route findet ihr in dieser Übersicht:

Strände

Mit knapp 15.000 km Küste ist Neuseeland stark vom Meer geprägt. Egal wohin wir gefahren sind, es gab einfach überall perfekte Traumstrände und einsame Küsten. Sehr zu empfehlen sind die Coromandel Penisula und der Abel Tasman Nationalpark. Unbedingt hinfahren!

Straßenverkehr

Immer schön links fahren! In Neuseeland herrscht der Linksverkehr und auch das Lenkrad befindet sich auf der anderen Seite. Anfangs definitiv gewöhnungsbedürftig, aber es ist sehr gut machbar und nach einer Weile schon selbstverständlich. Die Neuseeländer lachen vermutlich über die ständig angeschalteten Scheibenwischern vor den Kurven, eben weil sich dort normalerweise der Blinker befindet. Trotz Linksverkehr gilt in Neuseeland dennoch „Rechts vor Links“.

Wetter

Das Wetter in Neuseeland ist sehr mild –  geprägt von mäßigem Regenfall und viel Sonnenschein.  Das Klima wird hauptsächlich von zwei geografischen Faktoren bestimmt: den Bergen und das Meer. Der Großteil des Landes liegt nahe der Küste, was milde Temperaturen bedeutet. Die Durchschnittstemperaturen werden auf den Weg in den Süden geringer, da Neuseeland auf der südlichen Hemisphäre liegt. Dennoch gibt es keine großen Temperaturunterschiede, aber das Wetter kann sich unerwartet ändern. Wie sagt der Neuseeländer so schön: „Vier Jahreszeiten an einem Tag“. Jederzeit sollte mit einem plötzlichen Wetterumschwung gerechnet werden.

Zeitverschiebung / Uhrzeit

Neuseeland liegt sehr isoliert und grenzt an kein anderes Land. Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt 12 Stunden (Winterzeit) und 13 Stunden (Sommerzeit).

… und was kostet das alles?

Eine Neuseeland Rundreise ist nicht günstig, aber es lohnt sich zu 100%. Wir waren vier Mädels, wodurch wir uns die Kosten für den Van (ca. 800 Euro/Monat) sowie die Benzinkosten (grob geschätzt 200 Euro pro Person) teilen konnten. Der Flug hat nochmal mindestens den gleichen Anteil (siehe oben). Dazu kommen dann noch die Lebensmittel, die in Neuseeland verhältnismäßig teuer sind. Hier ist jedoch auch großes Sparpotential vorhanden, wenn ihr wie wir viel selber kocht und wenig essen geht. Touren oder Aktivitäten kosten in Neuseeland zum großen Teil auch etwas. Hier mal ein paar Beispiele mit aktuellen Preisen:  Tour im Hobbiton Movie Set (45 Euro), ein Kajak im Abel Tasman Nationalpark ausleihen (50 Euro/Tag), Bootsfahrt im Milford Sound ab (45 Euro). Pro Tag solltet ihr mindestens 50 Euro einplanen, wenn ihr nicht die ganze Zeit Low Budget leben wollt (inkl. Van, Benzin, Lebensmittel, gelegentliche Stellplätze, aber die meiste Zeit auf kostenlosen Plätzen). Der Flug ist da natürlich noch nicht eingerechnet und wenn ihr viel unternehmen wollt (Aktivitäten, Touren etc.), dann solltet ihr noch etwas mehr einplanen.


Weitere Beiträge rund um Neuseeland:

Neuseeland – Reiseblogger verraten ihre Highlights & Tipps
■ Neuseeland Rundreise Teil 1 – Northland
■ Neuseeland Rundreise Teil 2, die Nordinsel – zwischen Vulkanen, Traumstränden und Maorikultur

Inspirationen woanders:

■ Reisetipps, Routenvorschläge & Sehenswürdigkeiten von Travel on Toast
■ Neuseeland im Überblick bei WE TRAVEL THE WORLD
■ Backpacking Neuseeland für Rucksackreisen von Happy Backpacker

Reiseführer gesucht?

■ Neuseeland Reiseführer – meine Empfehlung


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Kategorie: Neuseeland, Reisetipps

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Hi! Ich bin Simone, Onlinerin von Herzen, Weltentdeckerin mit Dauerfernweh – und einem Faible für exotische Reiseziele. Ich liebe das Meer, Inselparadiese & Abenteuer. Wenn ich nicht gerade auf den Seychellen mit einer Kokosnuss am Strand liege, Riesenschildkröten knutsche oder im Meer plansche, dann bin ich woanders auf dieser wundervollen Welt unterwegs. Meine Schwester sagt immer: „Chill' doch mal“, aber dafür ist das Leben doch viel zu kurz, oder? Mehr über mich

11 Kommentare

  1. Grossartig!
    Wo ist mein mir bis heute unbekanntes Konto mit Trilliarden Euronen, die ich nur fürs Reisen ausgeben darf? Ich möchte mich sofort ans Ende der Welt beamen, im Countdown Wein in Kisten kaufen, unseren Van im Nirgendwo parken und den Sonnenuntergang in Shorts und barfuss genießen!
    Tolle Zusammenfassung und danke fürs „Heimweh“ einimpfen!

    • DANKE! :*
      Da muss es doch irgendwo ein Konto geben. Wir suchen mal weiter und bald finden wir es. :)
      Beim Wein trinken und Sonnenuntergang schauen bin ich natürlich dabei. Die Füße dabei bitte im Sand.

      Bist du eigentlich auch auf der ITB? Lass uns mal treffen.

      LG

  2. Schöner Bericht,
    wir waren Ende 2014 fünf Wochen in Neuseeland unterwegs. Unglaublich tolles Land am anderen Ende der Welt. (Gerne auf der Website, die damals für Freunde und Verwandte erstellt wurde, nachzulesen)
    Bei einem unbegrenzten Reisekonto wüsste ich definitiv, wo’s nochmal hingeht

  3. Oh ja. Neuseeland ♡ Ich durfte es schon mit einer Reisegruppe erleben (auch meinen Reisebericht gibt es online ;-)), aber auf jeden Fall steht nochmal ein eigenständiger Besuch an. Am liebsten ein Auslandsemester in Auckland mit anschließendem RoadTrip ;) Danke für den informativen Beitrag. Liebe Grüße Luannaja

  4. Tolle Tipps, die hätte ich gerne schon vor meiner Neuseeland-Reise gelesen :-) ich war dort auch zehn Monate als Backpacker unterwegs, und hatte die tollste Zeit meines Lebens. LG Franzi

    • Hi Franzi,
      zehn Monate… WOW! Da hast du ja noch um einiges mehr gesehen. Ein Monat war defintiv viel zu wenig.
      Liebste Grüße,
      Simone

  5. Sasa sagt

    Bin gerade zufällig hierher gekommen, weil ich gerade so ziemlich alles was mit Neuseeland zu tun hat verschlinge. Super Tipps und sehr interessant zu lesen!

    Ich plane Ende 2016 für 6 Wochen nach Neuseeland zu fliegen (ich bin ein extremer Frühplaner:) und mit Mietwagen/Backpackerhostels alles was ich sehen möchte abzufahren, die Strecke sieht Eurer Route sehr sehr ähnlich, ich bin aber am überlegen, ob ich auch so herum fahre mit Start Auckland und Abreise Christchurch oder nicht evtl. genau umgedreht also in Christchurch anfange und dann von Auckland zurückfliege. Spricht Deiner Meinung nach etwas größeres für oder gegen eine der beiden Möglichkeiten?

    LG

  6. Margarete sagt

    Die Zeitverschiebung beträgt 11 Stunden – nach Zeitzonen. Allerdings stimmt das nur in den wenigen Wochen im Frühjahr/Herbst, in denen weder in Neuseeland noch in Deutschland Sommerzeit gilt. Wenn in Neuseeland Sommerzeit gilt, sind es 12 Stunden, wenn in Deutschland Sommerzeit gilt, sind es nur 10 Stunden

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