Curacao, die bunte Karibikinsel, hat mich schon lange verzaubert. Mit ihren türkisblauen Stränden, den lebhaften Straßen von Willemstad und der einzigartigen Mischung aus europäischem und tropischem Flair bietet sie eine unvergessliche Auszeit. Vor ein paar Jahren hatte ich die Möglichkeit, 10 Tage auf dieser schönen Insel zu verbringen.
In diesem Curaçao Erfahrungsbericht nehme ich dich mit auf meine Reise und beantworte dir die wichtigsten Fragen vorab: Wo liegt die Insel genau? Wie steht es um die Sicherheit im Urlaub? Erfahre außerdem, welche Highlights ich entdeckt habe, wie die echten Kosten für Essen, Unterkunft und Aktivitäten aussehen und welche Orte du unbedingt besuchen solltest.
Egal, ob du auf der Suche nach Entspannung, Natur, Abenteuer oder Kultur bist – Curaçao hat für jeden etwas zu bieten! Die ersten drei Nächte wollten wir zunächst die Hauptstadt besuchen und buchten eine Unterkunft in Willemstad, bevor wir dann im Westen der Insel ein Airbnb einer Künstlerin gebucht hatten (Hinweis: Diese Unterkunft „Art2gether” gibt es heute jedoch leider nicht mehr, ich zeige dir im Artikel aber tolle Alternativen!)
Zuletzt aktualisiert: 26.07.2026

Die Hauptstadt Willemstad
Die ersten drei Nächte verbrachten wir somit in Willemstad bei Karen und ihrem Mann Kwane. Wir hatten hier noch kein Auto und fuhren mit einem lokalen Minibus von Flughafen in die Stadt (Kosten ca. 1,50 Euro pro Person). Bei der Fahrt gelangten wir dann direkt in eine laute Auseinandersetzung zwischen einem einheimischen Fahrgast und dem Fahrer, der ihren 100 Gulden Schein nicht wechseln konnte oder wollte. Die Türen flogen uns um die Ohren. Sie brüllten sich an und Begriffe wie “F**** you” und “Bitch” waren hier die harmlosesten Ausrücke.
Hallo Südamerika, hallo Karibik!
Unsere erste Unterkunft war sehr anonym; es gab ungefähr fünf Doppelzimmer mit eigenem Badezimmer, die Küche wurde geteilt. Der kleine, meist unbesetzte Empfang verriet, dass es sich hier um keine klassische Airbnb-Unterkunft handelte. Aber dennoch: das Zimmer war sehr schön, sauber, die beiden ließen per Whatsapp und einem freundlichen “How was your day?” täglich von sich hören, gaben uns Tipps und die Lage am Rande von Otrabanda war perfekt, denn hier konnten wir einen ersten Eindruck des echten Lebens auf Curacao bekommen.
Pink, Türkis, Blau, Gelb, Grün oder Lila – die Fassaden der Stadt leuchten in den knalligsten Bonbonfarben. Der Weg von unserer Unterkunft in Otrobanda führt uns vorbei an kleinen und typisch karibischen Läden. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt zu Fuß und sind jede Gasse abgelaufen. Rund 120.000 Einwohner und somit fast 85% der Bevölkerung leben in und um die Hauptstadt. Die vier Stadteile Punda, Otrobanda, Scharloo und Pietermaai stehen nahezu komplett unter dem Schutz des UNESCU Weltkulturerbes.






Die schwimmende Königin-Emma-Brücke
Eines der absoluten Highlights in Willemstad ist die berühmte schwimmende Königin-Emma-Brücke, die die beiden historischen Stadtteile Otrabanda und Punda miteinander verbindet. Die Konstruktion ist weltweit einzigartig: Da es sich um eine Pontonbrücke handelt, kann sie komplett an das Ufer gedreht werden, um großen Schiffen die Durchfahrt zwischen der offenen Karibik und der St.-Anna-Bucht zu ermöglichen.
Mein Tipp: Wenn die Brücke geöffnet wird, ertönt ein Warnsignal. Keine Panik, wenn du dann noch auf der falschen Seite stehst! Es fährt direkt eine kostenlose Fähre (die Ponton-Fähre), die dich gratis auf die andere Seite bringt. Das Mitfahren macht sogar richtig Spaß und bietet einen tollen Fotospot auf die bunten Kolonialhäuser von Punda.


Ein weiteres bekanntes Highlight ist der schwimmende Markt (sog. Floating Market). Hier gab es jahrelang frischen Fisch, tropische Früchte und Gemüse, welche die Händler vom nur 60 km entfernten Venezuela wöchentlich mit ihren Holzbooten nach Curaçao transportierten.
Wichtiges Update für deine Reise: Der Markt hat sich in den letzten Jahren verändert! Die bunten Holzboote liegen heute nicht mehr dauerhaft direkt an der Kaimauer, um direkt vom Deck zu verkaufen. Die Händler bieten ihre frischen Waren (die weiterhin u.a. aus Venezuela kommen) nun an festen Marktständen an Land entlang der Sha Caprileskade an. Ein Abstecher lohnt sich für ein authentisches Gefühl und frische Mangos aber immer noch!


Authentisch essen: Die Markthalle „Plaza Bieu“
Für ein echtes, lokales Mittagessen geht man am besten in die Plaza Bieu. Ganz egal, ob Fischer, Polizist, Bauarbeiter oder sonstige Einheimische, in der kleinen Halle am Ufer verkehrt ganz Willemstad zum Lunch. Wir waren am dritten Stand bei Grasia di Dios, der nicht durch das aufgehängte Tripadvisor Zertifikat auffällt, sondern vielmehr durch den netten Herren, der uns freudig anstrahlte und herzlich begrüßte. Das Essen (ich hatte den Fisch des Tages “Red Snapper” mit Reis und Bohnen und dazu eine selbstgemachte Limonade) war ein Gaumenschmaus.
Das Kaktussuppen-Abenteuer („Kadushi”): Die bekannte Kaktussuppe „Kadushi” wollten wir natürlich auch unbedingt probieren und das schleimige Zeug lies sich als Vorspeise kaum essen. Jedes Mal bahnten sich lange Schleimfäden ihren Weg vom Löffel zurück zum Teller. Ich kann den Geschmack kaum beschreiben, aber es schmeckte nach flüssiger Aloe Vera und nach Algen.
Mambo Beach: Schön, aber sehr touristisch?
Am Sonntag (unserem dritten Tag) fuhren wir mit dem lokalen Bus zum Mambo Beach, einem der bekanntesten und belebtesten Strände auf Curaçao. Wenn du Low-Budget oder als Backpacker auf Curacao unterwegs bist, ist der Bus übrigens eine super günstige Option! Mambo Beach ist wunderschön, aber eben auch extrem voll – fast jede Liege war belegt, das Meer ist durch eine künstlich angelegte Steinmauer abgegrenzt und aus jeder Richtung tönt Musik.
- Der Party-Tipp: Sonntags verwandelt sich der Strand abends in eine riesige Open-Air-Veranstaltung.
- Mein Ruhe-Tipp: Weiter oben am Strandabschnitt wird es deutlich ruhiger, entspannter und irgendwie auch viel schöner.


Ab in den Westen: Mietwagen & Flamingos in Sint Michiel
Nach drei Tagen in der Hauptstadt holte uns die Autovermietung ab und wir bekamen endlich unseren kleinen Mietwagen (hier geht’s zum besten Mietwagen-Vergleich). Ein eigenes Auto ist für einen Curacao Urlaub absolut empfehlenswert! Es fährt zwar ein lokaler Bus, aber viele der schönsten Buchten und abgelegenen Ecken sind ohne Auto kaum oder gar nicht zu erreichen.
Unser Ziel war unser Airbnb: das Haus von Astrid in Sint Michiel.
Dort wurden wir bereits sehnsüchtig von ihr, ihren zwei Hunden und einem eiskalten Polar Bier erwartet. Astrid ist eine bekannte Künstlerin auf der Insel – ihr Haus ist riesig, farbenfroh, total offen gestaltet und überall hängen ihre wunderschönen Bilder. Im Garten steht ein riesiger Mangobaum mit Hängematten. Sie und ihr Mann Hector (ein Lehrer und bekannter Trompeter auf der Insel) haben uns sofort herzlich aufgenommen. Astrid zeigte uns direkt die Highlights der Umgebung:
- Freilebende Flamingos: Direkt in der Nachbarschaft in den Salzpfannen von Sint Michiel (Jan Kok) kann man die eleganten, pinken Vögel aus nächster Nähe beobachten.
- Sonnenuntergänge: Sie brachte uns an ihren absoluten Lieblingsstrand, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
In den sieben Tagen haben wir von dort aus die komplette Insel und vor allem die Westküste mit den schönsten Stränden von Curaçao erkundet. Astrid hat uns dafür einige ihrer besten Geheimtipps verraten, die sie in ihren 12 Jahren auf der Insel gesammelt hat.
Wichtiger Hinweis: Leider betreibt Astrid das Airbnb heute nicht mehr und wohnt mittlerweile in den Niederlanden. Weiter unten im Beitrag bei meinen “Curaçao Tipps” habe ich dir deshalb grandiose Unterkunfts-Alternativen verlinkt, die eine ähnlich tolle Lage haben!
Hier findest du ein paar schöne Alternativen für Unterkünfte: Waterside Apartments, OCTOPUS TROPICAL OASIS Nature Retreat, Jan Kok Lodges oder Kas Amigu.



Die schönsten Strände auf Curaçao: Meine Top-Buchten
Die schönsten Strände befinden sich an der Südwestküste Curaçaos.
Ein kleiner wichtiger Hinweis vorab: Wer auf die Insel in die Karibik fliegt, sollte keine kilometerlangen Sandstrände erwarten. Die Insel lockt vielmehr mit kleinen, malerischen Traumbuchten, in denen das Meer in den intensivsten Türkistönen leuchtet. Das Wasser ist glasklar (die Sichtweite liegt selten unter 30 Metern!) – ein absolutes Mekka für Schnorchler und Taucher. Die meisten Buchten bieten einen kleinen Holzsteg oder eine schwimmende Plattform zum Sonnen. Einige wenige Strände verlangen eine kleine Eintrittsgebühr (ca. 2 bis 3 Euro pro Tag), von der du dich aber auf keinen Fall abschrecken lassen solltest.
Meine persönlichen Strand-Kriterien
Ich habe alle Buchten der Insel besucht und meine ganz persönliche Rangliste nach drei klaren Kriterien erstellt:
- Der Wow-Effekt: Beim ersten Blick muss ein lautes „WOOOW“ im Kopf entstehen. Es sollte möglichst wenig los sein – oder die Schönheit der Bucht muss den Trubel wettmachen.
- Unterwasserwelt: Da ich leidenschaftlich gerne schnorchle, muss unter Wasser ordentlich was geboten sein (intakte Korallen, bunte Fische).
- Der Funke: Die Chemie muss stimmen – und das entscheidet sich bei mir in den ersten Sekunden.
Platz 1: Cas Abou Beach (Playa Cas Abao)
Dieser Strand gilt völlig zu Recht als einer der absolut schönsten Strände Curaçaos. Ein weißer, naturbelassener Sandstrand empfängt dich hier mit kristallklarem Wasser und vielen schattenspendenden Palmen. Das dazugehörige Hausriff ist ein wahres Paradies zum Tauchen und Schnorcheln auf Curacao.
- Eintritt: 6-7 US-Dollar pro Person
- Website: Cas Abou Beach
Mein Fazit: Für mich die absolute Nummer 1 auf der Insel!


Platz 2: Playa Porto Mari
Diese Bucht ist ein wahres Paradies für Strandliebhaber und lockt mit puderweißem Sand sowie einem spiegelglatten, türkisfarbenen Meer. Das Schnorcheln auf Curacao ist hier ein absoluter Traum und das direkt angrenzende Doppelriff lockt unzählige Taucher an.
Mein absolutes Highlight hier: Ich habe beim Schnorcheln tatsächlich einen drei Meter großen Mantarochen getroffen – ein unvergesslicher Moment!
- Eintritt: ca. 2,50 € pro Person
- Besonderheit: Halte die Augen offen: Porto Mari ist bekannt für seine Strandschweine, die sich hier gerne mal im Sand sonnen!


Platz 3: Kokomo Beach (Vaersenbaai)
Kokomo Beach liegt in der malerischen Vaersenbaai und ist eine wunderschöne, natürliche Bucht, die sich auch hervorragend zum Sonnenuntergang-Schauen eignet. Wir waren oft abends noch mal hier, wenn wir von unseren Strandhoppings zurückgekommen sind. Bekannt ist der Strand auch für seine legendären Fullmoon-Partys und die großartige Live-Musik an Sonntagen.
- Eintritt: Kostenlos (Liegen können gegen Gebühr geliehen werden)
- Foto-Tipp: Hier steht die berühmte Wasserschaukel direkt im Meer – der perfekte Ort für dein Urlaubsfoto auf Curacao!

Platz 4: Grote Knip (Playa Kenepa Grandi)
Laut Tripadvisor ist dies der absolute Traumstrand der meisten Curaçao-Reisenden. Für mich persönlich gibt es zwar noch ein paar weitaus schönere und interessantere Buchten auf der Insel, dennoch ist der Grote Knip ein wunderschöner Strand, der seine Spitzenbewertungen allemal verdient hat. Das Postkartenmotiv von den Klippen hinab auf das leuchtende Wasser ist einfach legendär.
- Eintritt: Kostenlos
- Mein Tipp: Der Strand ist besonders am Wochenende extrem beliebt bei Einheimischen für Familien-BBQs. Wenn du die Bucht fast für dich alleine haben willst, komm am besten unter der Woche morgens!

Platz 5: Playa Lagun
Die vielen kleinen, bunten Fischerboote, die im Wasser schaukeln, geben dieser schmalen, von hohen Felswänden umgebenen Bucht einen ganz besonderen, urigen Touch. Das Wasser ist anfangs sehr flach und eignet sich hervorragend zum Schnorcheln auf Curacao. Große Strohdächer (Palapas) und Bäume bieten zudem ausreichend Schatten.
Schildkröten-Garantie: Da die lokalen Fischer hier oft morgens ihren Fang direkt am Strand zerlegen, locken die Fischreste fast täglich Meeresschildkröten an. Du kannst sie hier oft ganz ohne Tour direkt vom Strand aus beim Schnorcheln beobachten!

Platz 6: Playa Kalki
Diese malerische Bucht im äußersten Norden der Insel ist in der Tauchszene besser bekannt unter dem Namen „Alice im Wunderland“ und zählt völlig zu Recht zu Curaçaos besten Tauchplätzen. Genau hier hatte ich mit Go West Diving meinen zweiten großen Tauchgang – ein absoluter Traum (meinen genauen Erfahrungsbericht dazu liest du weiter unten im Text!).
Der Strand verfügt über einen abgeteilten Schwimmbereich. Ein kleiner Wermutstropfen: Der Einstieg ins Wasser ist hier recht felsig und von Korallenstücken geprägt.
- Eintritt: kostenlos

Platz 7: Playa Grandi (Westpunt Bay)
Eine Fischerbucht ganz im Westen der Insel, die genau durch dieses maritime Handwerk geprägt ist. Der Strand selbst zählt mit seinem dunklen Sand und den Kieselsteinen zwar nicht zu den optisch schönsten der Insel, aber das einheimische Flair spürt man hier dafür umso mehr.
Wenn die Fischer mit ihren Booten zurückkommen und ihren Fang säubern, folgen ihnen fast immer zahlreiche Meeresschildkröten bis dicht ans Ufer. Ein lokaler Fischer verriet uns damals, dass hier eine feste Kolonie von rund 16 Exemplaren lebt. Die Meeresschildkröten kannst du sogar vom Steg aus sehen.
Wichtiges Update: Die Bucht ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr, sondern tagsüber mittlerweile total überlaufen. Bitte halte beim Schnorcheln unbedingt Abstand zu den Tieren und fasse sie niemals an! Wenn du die Schildkröten in Ruhe erleben willst, komm am besten ganz früh morgens, bevor die Touristenbusse eintreffen.
- Eintritt: kostenlos

Platz 8: Kleine Knip (Playa Kenepa Chiki)
Dieser überschaubare Strand ist durchaus beliebt und gilt in vielen Reiseführern als echter Geheimtipp. Obwohl die Kulisse wunderschön ist, muss ich ehrlich sagen: Bei mir persönlich ist der berühmte Funke hier einfach nicht übergesprungen. Da fand ich die größeren Schwesterstrände spannender. Eintritt: kostenlos
Platz 9: Snake Bay (Playa Snake)
Diese winzige Minibucht lag ganz in der Nähe unserer Unterkunft am äußeren Ende von Boka St. Michiel. Die Snake Bay ist der totale Gegenentwurf zu den touristischen Stränden der Insel. Eintritt: kostenlos
Tauchen auf Curaçao
Die Insel in der Karibik ist ein absoluter Tauchertraum! Ich liebe das Schnorcheln über alles, aber ich wollte auch schon immer mal die Welt in tieferen Schichten erkunden. Auf Curaçao wurde mir dieser Wunsch endlich erfüllt und ich war sogar gleich zweimal unter Wasser.
Mein Schnuppertauchgang (Intro Dive) mit Ocean Encounters
Meinen allerersten Einführungskurs habe ich bei Ocean Encounters absolviert, die direkt beim LionsDive Beach Resort in der Nähe des Mambo Beach zu finden sind. Der Kurs startete mit rund 45 Minuten verständlicher Theorie, gefolgt von ersten praktischen Übungen und einem Probetauchen im Außenschwimmbad. Danach ging es endlich für einen 30-minütigen Tauchgang im offenen Meer auf rund sechs Metern Tiefe.
Ingrid war meine Tauchlehrerin, und sie hätte es wirklich nicht besser machen können – ich habe mich jede Sekunde absolut sicher gefühlt. Auch im Meer war sie unglaublich achtsam und hat uns nie aus den Augen gelassen. Für mich gibt es einfach nichts Schöneres, als eine intakte Unterwasserwelt mit lebenden Korallen, unendlich vielen bunten Fischen, Rochen oder Meeresschildkröten zu erkunden. Als wir wieder auftauchten, bekam ich das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. Dieses Gefühl der Schwerelosigkeit war unbeschreiblich und ist kaum in Worte zu fassen!

Mein zweiter Tauchgang: „Alice im Wunderland“ mit Go West Diving
Curaçao gilt als Mekka für Taucher und Schnorchler und es gibt an fast jedem Strand eine Tauchschule. Den zweiten Tauchgang machte ich mit Go West Diving an der Playa Kalki im Westen. Das Riff heißt „Alice im Wunderland” – laut meinem Tauchlehrer wegen seiner unglaublichen Schönheit.
Als er mir sagte, dass wir eine Stunde lang 12 Meter tief tauchen würden, war mir erst etwas mulmig zumute. Da wir nur zu zweit waren, war ich aber in bester Obhut. Wir gingen vom Steg ins Wasser und tauchten ganz langsam ab. Auf den ersten Metern fragte er mich häufig, ob alles in Ordnung ist. Bei knapp acht Metern hatte ich Schmerzen im rechten Ohr, weil der Druckausgleich auf dieser Seite nicht klappte. Wir tauchten einen Meter auf, ich versuchte es erneut und die Schmerzen ließen nach. Endlich konnten wir abtauchen.
Anfangs war ich sehr mit meiner Atmung beschäftigt, denn die wichtigste Tauchregel wurde mir vorab ins Gehirn gemeißelt: „Never stop breathing”. Nach einigen Minuten hatte ich mehr Routine und konnte die Unterwasserwelt genießen. Jetzt wusste ich auch, wieso das Riff so heißt: Es glich einem riesigen Aquarium, das vor Leben strotzte. Unzählige bunte Fische schwammen neben mir her. Wir sahen eine Meeresschildkröte, Muränen und einen Lion Fish. Das alles hat eine neue Leidenschaft in mir geweckt – ich möchte jetzt unbedingt meinen Tauchschein machen und noch viele Riffe dieser Welt entdecken.

Katamaran-Auflug nach Klein Curaçao
Neben dem Tauchen war das mein allerschönstes Erlebnis auf Curaçao! Wir fuhren mit Bounty Adventures auf die unbewohnte Insel Klein Curaçao, die etwa elf Kilometer südöstlich liegt. Ich liebe Katamarane – besonders das Gefühl, vorne in den Netzen zu liegen und auf den Horizont zu blicken.
Die Hinfahrt mit Motor auf der rauen See war allerdings nichts für Seekranke. Die Wellen waren hoch und der Kapitän warnte uns vorab: „Räumt alles nach hinten, was nicht nass werden darf.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Wir saßen im Bikini ganz vorne auf dem Deck. Bei jeder großen Welle sank der Katamaran ein und überschwemmte uns mit einer riesigen Ladung Wasser. Was für ein Spaß!
Nach knapp zwei Stunden kamen wir klitschnass an, warfen den Anker und schnorchelten an den Strand. Das Wasser leuchtete durchgängig Türkis, der Sand war puderweiß und wir waren an diesem Tag sogar die Einzigen vor Ort. Wir besuchten den alten Leuchtturm, sonnten uns und schnorchelten mit Meeresschildkröten. Nach dem Mittagessen an Bord verbrachten wir die restliche Zeit auf dem Boot, sprangen ins Meer oder schnorchelten mit den unzähligen Fischen unter dem Katamaran.





Am frühen Nachmittag wurden die Segel aufgezogen und wir fuhren zurück nach Curacao. Das Meer war jetzt sehr ruhig und wir segelten. Es gab kein Motorgeräusch und alle lagen in den Netzen, tranken und wurden von der netten Crew bedient. Es gab zwar kein “Sex on the Beach”, dafür aber “Sex on the Boat”.
Und sonst so?
Dinah Veeris Kräutergarten (Den Paradera)
Wer im Osten der Insel unterwegs ist, sollte unbedingt Dinah Veeris in ihrem botanischen Garten besuchen. Sie besitzt ein unglaubliches Wissen über Heilkräuter, die sie dort alle selbst anbaut. In ihrem kleinen Laden gibt es für fast jedes Leiden das passende Kraut. Ich hatte das Glück, sie persönlich zu treffen. Als sie in den 80er Jahren startete, gab sie ihren Job als Lehrerin auf. Damals nutzte kaum noch jemand auf der Insel die heimischen Kräuter, obwohl sie in fast jedem Garten wuchsen. Heute arbeitet sie sogar mit Ärzten zusammen und gibt ihr Wissen an Einheimische und Besucher weiter.
Mein Highlight vor Ort war der Moringa-Baum. Er gilt als wahres Multitalent der Natur und soll über 90 wichtige Nährstoffe sowie 18 der 20 bekannten Aminosäuren enthalten – darunter ein Vielfaches an Eisen im Vergleich zu Spinat und jede Menge Kalzium. Ein echtes Wundermittel!
Ostrich Farm
Die Straußenfarm im Nordosten gehört zu den größten außerhalb Afrikas. Bei einer geführten Safari-Tour im offenen Truck erfährst du jede Menge über die riesigen Vögel und das Highlight für Groß und Klein: Man darf die Strauße am Ende der Tour sogar selbst füttern.
Curaçao Tipps auf einen Blick
- Anreise: Flug von Düsseldorf über Amsterdam nach Curaçao mit KLM (Flugzeit insgesamt ca. 11 Stunden).
- Mietwagen: Ein Auto ist unbedingt empfehlenswert, um die Insel flexibel zu erkunden. Es fahren zwar Busse, aber viele der schönsten Buchten erreichst du damit nicht. Wir haben für unseren Mietwagen für eine Woche rund 250 Euro bezahlt. Hier findest du gute Mietwagen-Angebote für Curaçao (bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos stornierbar).
- Willemstad: 2 bis 3 Tage reichen völlig aus, um die Hauptstadt zu erkunden. Die restliche Zeit würde ich immer wieder im Südwesten der Insel verbringen – dort findet man das echte Curaçao und die schönsten Strände!
- Vom Flughafen nach Willemstad: Super günstig mit dem einheimischen Minibus für ca. 1,50 Euro pro Person. Einfach aus dem Flughafen raus, nach rechts gehen und bis zum gelben Schild „Bushalte“ laufen.
- Unterkunft & Kosten: Curaçao muss nicht teuer sein. Unsere 10-tägige Reise inklusive Flügen, gemütlicher Airbnb-Unterkunft und anteiligem Mietwagen lag bei gerade einmal 1.100 Euro pro Person (bei einer Reise zu zweit).
- Essen & Trinken: In den großen Supermärkten ist der niederländische Einfluss unübersehbar und es gibt alles, was das Herz begehrt (Preise ähnlich wie in Europa). Die kleineren, lokalen Supermärkte haben das nötigste Sortiment.
- Sprache: Die Amtssprache ist Papiamentu, aber es wird überall Niederländisch und Spanisch gesprochen. Mit Englisch kommst du problemlos durch den Urlaub.
- Strände: Die schönsten Strände der Insel gibt es im Südwesten von Curacao.
- Schnorcheln ist überall wunderschön.
- Ausflugs-Tipp: Buche unbedingt einen Bootsausflug nach Klein Curaçao – hier findest du die schönsten Touren.
- Tauch-Tipp: Wenn du die Unterwasserwelt erkunden willst, kann ich dir Ocean Encounters und Go West Diving von Herzen empfehlen.
Curacao Karte – alle Highlights & Spots
Wissenswertes für deinen Curacao Urlaub (FAQ)
Wo liegt Curacao?
Curacao ist eine wunderschöne Insel in der südlichen Karibik (Teil der ABC-Inseln) und liegt etwa 60 Kilometer nördlich von Venezuela. Ein riesiger Vorteil: Sie liegt außerhalb des Hurrikan-Gürtels!
Wie lange fliegt man nach Curacao?
Die reine Flugzeit ab Europa (z.B. Amsterdam) beträgt etwa 9,5 bis 10 Stunden. Rechnest du einen Zubringerflug aus Deutschland hinzu, bist du insgesamt ca. 11 Stunden unterwegs.
Wie viele Einwohner hat Curacao?
Auf der Insel leben rund 150.000 Einwohner. Der Großteil davon – fast 85% der Bevölkerung – lebt in und um die bunte Hauptstadt Willemstad.
Ist Curacao gefährlich?
Grundsätzlich ist Curacao ein sehr sicheres Reiseland für Touristen. Wie überall auf der Welt sollte man Wertsachen nicht offen im Mietwagen liegen lassen, aber wir haben uns während der gesamten Zeit absolut sicher gefühlt.
Lohnt sich ein Curacao Urlaub?
Definitiv ja! Wer Traumstrände zum Schnorcheln sucht, kombiniert mit europäisch-karibischem Flair und tollen Tauchplätzen, wird die Insel lieben.
Hat dir mein Curaçao-Reisebericht gefallen? Warst du selbst schon mal auf der Insel oder planst gerade deine Reise? Ich freue mich auf deinen Kommentar unter diesem Blogbeitrag.
Transparenz: Meine Reise nach Curaçao wurde von KLM Airlines, Airbnb und dem Curaçao Tourism Board unterstützt. Vielen Dank für diese großartige Möglichkeit! Meine Meinung bleibt davon natürlich wie immer komplett unbeeinflusst.


34 Kommentare
Toller Artikel! Schöne Fotos und sehr informativ. Habe nun selber Lust bekommen, die Insel zu erkunden und die auf dem Bild so herzlich lachende Astrid kennenzulernen. :)
Viele Grüße
Nathalie (www.natworldwild.com)
Hi Nathalie,
dankeschön. Freut mich sehr, dass dir der Artikel gefällt. Jaaa, die Astrid war wirklich ein Traum.
Liebste Grüße,
Simone
Vielen Dank für deinen informativen und spannenden Bericht. Es war sehr schön, ihn zu lesen.
Da ich 2013 selbst auf Curacao war, konnte ich noch einmal in Erinnerung schwelgen :-)
Ich liebe das Schnorcheln ebenfalls und mochte besonders gerne den Playa Lagoon, an dem ich sehr viele Meeresschildkröten, Barrakudas und Muränen gesehen habe. Curacao ist einfach toll! :-)
Hi Daniela,
vielen lieben Dank für deinen Kommentar und wie schön, dass ich deine Erinnerungen zurückrufen konnte. Ich fand Curaçao echt toll und es hat alle Erwartungen übertroffen. Die kleinen Buchten waren alle ein Traum, vor allem auch zum Schnorcheln und Tauchen. Ich mag die Karibik einfach! <3
Supertoller Bericht von Curacao. Gefällt mir sehr gut. Warst Du auch auf den anderen beiden Inseln Bonaire und Aruba, wenn Du schon mal auf Curacao warst?
Am Anfag hast Du bei der Geschichte mit dem Taxifahrer was von 100 Gulden wechseln geschrieben. Haben die Gulden oder wie die Niederlande den Euro?
Schönen Gruss aus Nanjing
Dirk
Hi Dirk,
danke Dir! Ich war nicht auf den anderen beiden Inseln, allerdings habe ich mich zwei Mal mit Reisenden unterhalten, die von Aruba kamen. Alle waren sich einig, dass Curaçao die schönere Insel ist. Dennoch möchte ich mir auf jeden Fall mal mein eigenes Bild machen. Vielleicht mach ich dann mal kein ABC sondern nur ein AB-Hopping. ;-) Auf Curaçao gibt es Gulden. Du kannst zwar auch mit Dollar zahlen, aber wir haben immer die Gulden vorgezogen.
LG
Simone
Eindrucksvolle Bilder und toller Text. Sollte ich jemals in den Genuss kommen nach Curacao zu reisen werde ich auf deine Tips zurück greifen.
Liebst,
Mary von http://www.mintmary.com
DANKE MARY!
Das solltest du unbedingt mal machen. :-)
Klasse blog, der Lust auf eine Reise dorthin macht! Wir suchen jetzt schon nach möglichen Zielen für unsere Hochzeitsreise nächstes Jahr und Curacao ist eh schon recht weit oben auf der Liste. Nach diesem bericht noch ein ganzes Stück weiter :)
Danke sehr, und liebe Grüße,
Chris
Kleiner tipp, man kann auch von Düsseldorf, bzw Berlin direkt fliegen, spart damit Zeit und Anreisekosten nach AMS und kostet auch nicht viel mehr, wie wenn man ab AMS fliegt. Die Flugdauer ist dann auch nur noch 9,5h
Wie schön, dass ich deinen blog entdeckt habe. Ich war 2011 auf Cura
Ohh, du bist ja lieb.
DANKE! <3
Upps war noch nicht fertig.
Curacao war jedenfalls bis heute mein schönster Urlaub und bisher der einzige, der mir lange und intensiv nachhing. Es gibt dort noch viel mehr zu sehen, als das was ich gesehen habe, und ich werde mir deinen Blog noch öfters anschauen als Motivation nächstes Jahr noch einmal dorthin zu fliegen. Ich habe es geliebt am cas abao beach stundenlang aufs Wasser zu starren. Danke für die schönen Erinnerungen, die durch deinen Blog wieder hochkommen :-)
Ja, das stimmt. Ich habe auch ein Reiseziel, wo ich einfach immer wieder hin möchte. Es gibt noch so viel zu sehen, da hast du Recht, aber wieso nicht auch immer wieder zu seinem Lieblingsreiseziel? Wenn man das gefunden hat, dann ist das doch wunderschön! :)) Curacao war auf jeden Fall auch super. Ich hatte dort tolle Erlebnisse. Cas Abao ist ein absoluter Traumstrand und davon gibt es viele dort. Als nächstes werde ich wohl mal ein paar andere Karibikinseln unsicher machen. Mal schauen welche…
Ich wünsch dir viel Spaß bei deiner Reiseplanung!
Ich fand den Bericht super toll und werde einige Dinge für meine anstehende reise ausprobieren. Bin aber auch immer auf der Suche nach weiteren tollen Zielen.
Was ist denn dein Lieblingsreiseziel von dem du hier geschrieben hast? (Wenn ich fragen darf :-) )
Hallo Simone!
Es macht großen Spaß deinen Blog zu lesen. Und es steigert das Fernweh mal wieder riesig…
Wir wollen wahrscheinlich im kommenden Jahr nach Curacao. Hast du vielleicht einen Tipp, was die Reisezeit betrifft? Wann warst du selbst da? Und meinst du, dass Juli/August eine gute Reisezeit ist? Man liest so viele unterschiedliche Tipps. Da dachte ich mir, ich frage lieber mal eine, die schon da war.
Liebe Grüße, Judith
Hi Judith,
danke! Wie schön, das freut mich sehr. Also ich war im Mai auf Curaçao. Da war gerade Trockenzeit und alles sehr karg, aber ich mochte das sehr. Überall sind riesige Kakteen und die kamen dann natürlich besonders zur Geltung. Ich habe gerade mal in die Klimatabelle geschaut und im Juni/Juli/August scheint das Wetter sehr ähnlich zu sein und da kannst du nichts falsch machen.
Liebe Grüße,
Simone
Hi Simone!
Dein wundervoller Blog half uns enorm bei der Reiseplanung. Darf ich fragen, ob du noch den Namen deiner Autovermietung kennst? Wenn man hier von Deutschland aus plant sind die Mietpreise deutlich teurer als von dir angegeben, jedenfalls die die unser Reisebüro angibt.
Beste Grüße!
Hey Simone,
Toller Bericht, so toll, dass ich im September selber nach Curacao reisen werde und bei Astrid eine Unterkunft gebucht habe.
Könntest du mir bitte noch ein Tipp geben, wo ich günstig ein Mietwagen herbekomme ?
Vorab vielen Dank!
lg Natalie
Ein wunderbarer Artikel, der gleich Lust zum fortfliegen macht.
Über welche Agentur bzw. Vermittler hast du den Mietwagen gebucht?
Liebe Grüße
Arienne
Ein richtig toller Bericht! Wir suchen gerade noch das perfekte Reiseziel, und dein Bericht hat in mir gerade sehr großes Fernweh hervorgerufen! Ich denke, wir haben unser Ziel gefunden! :)
Liebe Grüße
Jenny
Toller Bericht!! Wir haben gerade Flüge für März gebucht und ich bin froh, dass ich noch auf deinen Blog gestoßen bin :-) Könntest du mir verraten, wo du den Mietwagen gebucht hast? Liebe Grüße
Natalie
Wunderschöne Seite!
Ich würde gerne im September 3 Wochen lang eine Reise mit meinem Freund machen. Derzeit lachen mich die Seychellen sowie die ABC Inseln an. Welche Inselgruppe ist deiner Meinung nach preiswerter in Sachen Lebensunterhalt, Essen gehen, etc. – Seychellen oder ABC Inseln (curacao und Aruba)?
Liebe Grüße!
Jana
Liebe Simone,
Dein Bericht ist wirklich super! Jetzt ist die Vorfreude noch viel größer! Mein Freund und ich fliegen Ende Mai nach Caruba. Wir haben es genau so vor wie du es gemacht hast- die ersten paar Tage nach Willemstad und dann mit dem Auto an die Westküste. Könntest du mir auch verraten welchen Autoverleih du empfehlen würdest?
Liebe Grüße ,
Linda
Hallo Simone,
wir sind im Mai auf Curacao und freuen uns schon rießig.
Deine Tipps für die Seychellen waren schon super, jetzt haben wir uns schon einiges für Curacao aus deinem Bericht rausgeschrieben :-)
Könntest du uns noch die Adresse vom Mietwagenverleih geben?
Danke dir.
Grüße
Eva
Hallo Simone,
Ich habe deinen Reisebericht gerade entdeckt und bin jetzt voller Vorfreude auf die Insel. Ich fliege nächsten Samstag und bin einfach nur gespannt.
Viele liebe Grüße
Sylvia
Hi Sylvia,
das ist ja schön, danke für Deinen Kommentar. Bis bald auf den Seychellen. :-)
LG Simone
Okay wow! Klein Curacao sieht ja auch mal richtig genial aus! Super Bilder. Dafür hatten wir leider keine Zeit, als wir Anfang des Jahres während einer Kreuzfahrt hier Halt gemacht haben. Das ist dann aber jetzt ganz oben auf der Liste, wenn ich das nächste Mal dort sein werde :)
Liebe Simone,
toller Bericht, den du da geschrieben hast. Ich fliege Ende Februar das erste Mal nach Curacao und auch das erste Mal ganz alleine. Hast du evtl. noch ein paar Tipps für eine 23 Jährige Alleinreisende? :) Auch würde ich mich über eine Empfehlung einer Autovermietung sehr freuen.
Liebe Grüße
Hannah
Hallo Simone,
Ich bin durch’s googlen (schon auf der Insel) auf Deinen Bericht über Curacao gestoßen und freue mich jedes mal auf’s Neue das Leute wie Du sich die Zeit nehmen und Ihre Erfahrungen in so tolle Berichte schreiben.
Neben mir liegt ein Standard Reiseführer der sachlich alles enthält, aber nicht annähernd so schön umschreibt wie Du das gemacht hast.
Vielen Dank dafür!
Einige Deiner Tipps werde ich mit meiner Familie in jedem Fall anfahren.
Viele Grüße
Martin
Hi Martin,
danke für deinen lieben Kommentar. Das freut und motiviert mich wirklich sehr! Dir weiterhin alles Gute & eine schöne Zeit. Liebe Grüße,
Simone
Hi Simone,
danke erstmal für deinen tollen Bericht über Curacao, das hat mich nochmal extra motiviert nächstes Jahr dorthin zu fliegen. Meine Schwester und ich überlegen gerade, ob 10 Tage auf der Insel “reichen”, eine zweite Option wären 14 Tage. Sind total unschlüssig und würden uns über einen guten Rat freuen. Die Überlegung ist bei 10 Tagen dann mehr Budget für Unternehmungen drin ist, was denkst du?
Liebe Grüße,
Christina
Liebe Simone, ich bin ebenso eine Weltentdeckerin und kann nicht genug von neuen Orten, der Natur und dem Wasser bekommen. Ich fliege nächste Woche mit meiner Freundin nach Curacao und ich nehme ganz viele tolle aufregende Eindrücke aus deinem Blog mit. Hotspots bekommt man auf jeder beliebigen Seite verraten, aber du hast den Orten mit deinen Geschichten zum Leben erweckt. Ich freue mich so sehr auch die Erfahrung zu machen, diese tollen Hotspots zu erkunden. Danke dafür ! Sonnige Grüße
Marie
Hallo Simone, dein Artikel ist wirklich toll.
Wir wollen im Oktober nach CUR und dort evtl. in den Ort Boka Sint Michiel, direkt ans Wasser. Aber weisst du, ob es da auch fußläufig ein paar Restaurants oder so gibt?
Wir würden gern in einem kleinen Ort am Wasser wohnen, in dem man zu Fuß ein paar Lokalitäten besuchen kann. Welchen könntest du uns sonst empfehlen?
Lieben Dank und Gruß, Katrin