Afrika, Sansibar, Tansania
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5 unvergessliche Ausflüge auf Sansibar

Mnemba Island Sansibar

Im Dezember habe ich mir mit Sansibar endlich einen Traum erfüllt, denn schon seit zwei Jahren wollte ich auf diese Insel vor der Küste Tansanias. Es mangelte mir leider an Zeit, da einige andere Reiseziele dazwischen kamen. Umso mehr freute ich mich, als es endlich soweit war und ich 10 Tage die Insel erkunden durfte.

Sansibar bedeutet für viele, weiße Traumstrände und türkisfarbenes Meer – das ist richtig, aber die Insel noch so viel mehr zu bieten. So wird sie auch Gewürzinsel genannt, denn neben dem Tourismus spielen die Gewürze eine große Rolle auf der Rolle. Am Straßenrand sieht man Einheimische, die ihre Nelken trocknen, und wer wollte nicht schon mal wissen, wo der Pfeffer wächst? Das alles kann man bei der Spice Tour erleben! Bei Mnemba Island kommen Schnorchelfans voll auf ihre Kosten, denn die kleine Insel an der Nordostküste lockt mit einem wundervollen Riff. Wer nach Sansibar-Stadt möchte, der kommt an dem historischen Stone Town nicht vorbei. Die Altstadt lockt mit kleinen, engen Gassen, Märkten und ganz viel Kultur. Delfine kann man bei vor dem kleinen Fischerort Kizimkazi sehen.

Die beliebtesten Sansibar Ausflüge 

Reisebericht Sansibar Jambiani

Mit Delfinen schnorcheln bei Kizimkazi – oder willkommen zur Treibjagd?

Delfine zählen für mich zu den wunderbarsten Tieren auf dieser Erde. In freier Wildbahn habe ich sie bisher erst einmal gesehen und das war in Neuseeland von der Fähre aus, als wir von der Nord- auf die Südinsel fuhren. Mit ihnen geschwommen oder gar getaucht bin ich noch nie – auch wenn das schon immer ein großer Traum von mir war.

Vor der Küste von Kizimkazi in Sansibar leben über 150 Delfine und hier soll es für mich endlich soweit sein. In Jambiani hat mich ein Beach Boy angesprochen, der mich schließlich überzeugen konnte.

Delfine sind sehr sonnenempfindlich und so machen wir uns schon um 6.30 Uhr morgens auf den Weg in das kleine Fischerdorf Kizimkazi. Die Fahrt von Jambiani dauert etwa 20-30 Minuten und nach der Ankunft geht es direkt in das kleine Fischerboot, in dem wir wir mit sechs Leuten Platz haben. Wir fahren auf das offene Meer hinaus. Es dauert eine Weile, aber dann sehe ich am Horizont Boote. Das sind bestimmt nur Fischer, denke ich mir.

Delfine Kizimkazi

Wir fahren näher und dann sehe ich etwa 15 Delfine. Im ersten Moment kann ich meine Vorfreude kaum unterdrücken, denn ich habe sie noch nie von so nah gesehen. „Macht euch bereit“, ruft unser Fahrer. Wir ziehen unsere Flossen und Schnorchelbrille an und springen ins Meer. Als ich einen Blick unter die Meeresoberfläche werfe, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Es waren an die 25 Delfine, die sich nur wenige Meter entfernt von mir befinden. Gelassen und völlig verspielt schwimmen sie an mir vorbei und kommunizieren miteinander. Es ist ein unglaubliches Gefühl Delfingeräusche unter Wasser zu hören. Selbst wenn man sie nicht sieht, so hört man sie von weitem.

Nach einer Weile tauchen die Delfine ab und unser kleines Boot sammelt uns wieder ein. Wir kreisen ein wenig umher und nach einer Weile sehen wir eine andere Gruppe Delfine. Es folgt das gleiche Prozedere und wir gehen wieder ins Meer. Diesmal sind es sechs Delfine und da ich die einzige im Meer bin, habe ich sie gerade ganz für mich alleine. Völlig bewegungslos lasse ich mich im Wasser treiben, um ihnen so besonders nah zu kommen. Sie scheinen sich kaum von mir zu stören und schwimmen neugierig an mir vorbei. Sie sind so nah, so nah hätte ich es mir nie erträumt. Ich beobachte, wie sie miteinander spielen und mich anschauen. Einer von ihnen schwimmt ganz nah an mir vorbei.

 

 

Dann auf einmal springen weitere Personen ins Wasser und ich höre Gekreische. Dann tauchen die Delfine ab. Nach einer Weile kommen weitere Boote mit Touristen und ich frage mich: „Geht das den ganzen Tag so?“. Es folgen noch mehr Boote mit jeweils 5-6 Touristen an und meine Freude sinkt immer weiter. Ich fange an mich schlecht zu fühlen, denn es gleicht immer mehr einer Hetzjagd. So habe ich es nicht erwartet, als ich in unser kleines Fischerboot einstieg. Mittlerweile sind es 6 Boote, die umher kreisen und den Delfinen folgen. Die Leute springen ins Wasser, andere beobachten alles nur vom Boot aus. Sie folgen den Delfinen und sobald sie abtauchen, steigen sie wieder ins Boot. Das geht die ganze Zeit so.

Für die Einheimischen sind die Touren eine wichtige Einnahmequelle, durch die sie wenigstens etwas Geld nach Hause bringen können. Das verrät mir auch unser Fischermann. Und die Tiere?  Ob es Stress für sie ist, das weiß ich nicht. Für mich als Leihe wirken sie entspannt und ein Blick unter die Wasseroberfläche zeigt ihren wundervollen Spieltrieb. Angeblich gibt es vom Tourismusverband Regeln, sich den Tieren nicht zu näheren, sondern zu warten bis sie näher kommen – aber das kontrolliert hier niemand. Mit meinem Gewissen kann ich das nicht vereinbaren, denn nun war auch ich einer von diesen Touristen, die sich täglich auf den Weg nach Kizimkazi machen.

Sansibar Spice Tour – den Gewürzen auf der Spur

Die Insel Sansibar ist auch unter dem Namen „Gewürzinsel“ bekannt und warum das so ist, erfährt man bei der Spice Tour. Nein, das ist ganz und gar nicht langweilig, denn auch wenn der Tourismus für Sansibar die Haupteinnahmequelle ist, so spielen Gewürze nach wie vor eine sehr große Rolle. Die Tour gehört zu den Klassikern auf Sansibar, ist das wenige Geld absolut wert und eine gute Einnahmequelle für die Einheimischen. Das unterstütze ich gerne und erhalte gleichzeitig einen wundervollen Einblick in die verschiedenen Gewürze und Früchte.

Jackfruit Spice Tour Sansibar

Die Jackfrucht ist, neben dem Kürbis, die größte essbare Frucht der Welt.

Am Mittag fahren wir mit dem Taxi los und am Straßenrand sehen wir bereits, wie die Locals ihre Nelken auf riesigen Plastikplanen trocknen. Die Nelken müssen sie über die Regierung exportieren und erhalten anschließend lediglich einen kleinen Anteil. „But less is better than nothing“, sagt mir unser Fahrer. Wie recht er hat! Wer das umgeht und schwarz exportiert, macht sich strafbar. Die Nelken gelten auf der Insel auch als „King Of The Spices“, denn von ihnen kann tatsächlich alles verarbeitet werden.

Bei der etwa 2-stündigen Tour durch die Spice Farm sehe ich viele Früchte und Gewürze und erfahre wie sie wachsen: Pfeffer, Vanille, Zimt, Nelken, Ingwer, Safran, Muskat, Kakao, Kaffee, Kardamon und vieles mehr. Wie der Pfeffer wächst, das habe ich vorher noch nie gesehen. Schwarze, grüne oder rote Pfefferkörner kommen übrigens alle von einer einzigen Pflanze und unterscheiden sich nur durch die Reife. Der Pfeffer wächst am Baum und lebt – anders als die Vanille – mit ihm in einer Symbiose und vernichtet ihn dabei nicht.

Spice Tour Sansibar

Wo der Pfeffer wächst…

Zanzibar Spice Tour

Reisebericht Sansibar Spice Tour

Sansibar Spice Tour

Sansibar Spice Tour

Ein Kakao-Baum in der Spice Farm

Sansibar Ausflüge: Stone Town – historisch schön

Die Hauptstadt der Insel ist Sansibar-Stadt und der bekannteste Stadtteil ist das historische Stonetown, das sich seit dem Jahr 2000 auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe befindet. Hier wurden einst Sklaven auf dem Markt verkauft. Im 17. bis 19. Jahrhundert galt Sansibar unter der Herrschaft des Sultans von Oman als größter Umschlagplatz. Sklavenhandel, Elfenbeinverkauf sowie der Export von Nelken machten die Insel einst reich, verriet uns unser einheimsicher Guide. Damals schätze man den Anteil an Sklaven an der Gesamtbevölkerung bei über 70 %. Erst im Jahr 1897 gelang es den Sklavenhandel endgültig anzuschaffen. Heute erinnern Gedenkstätten an diese grauenvolle Zeit.

Wer durch die Altstadt läuft, der wird die Eigenschaften dieses Stadtteils schnell bemerken: Enge Gassen und eindrucksvolle Gebäude, die häufig wundervolle, original erhaltene Türen haben. Durch die arabischen und indischen Einflüsse zeigen sich diese riesigen Holztüren in ihrer absoluten Schönheit.

Sansibar Stonetown

Sansibar Ausflug: Stonetown

Original erhaltene Türen mit arabischen und indischen Einflüssen

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Renovierungen an den zum Teil sehr stark verfallenen Gebäuden vorgenommen. Wichtige Gebäude und auch Hotels wurden bereits saniert, viele andere sind dem Verfall sehr nahe.

Sansibar Stonetown

Am Abend kurz vor Sonnenuntergang verwandeln sich die „Forodhani Gardens“ in eine Flaniermeile Stone Towns. Kleine Gar- und Grillküchen werden aufgebaut und verkaufen fangfrischen Fisch, lokale Spezialitäten und Getränke wie den beliebten Zuckerrohrsaft, der vor den Augen frisch gepresst wird.

Markt in Stone Town

Sansibar Stonetown

Sansibar Stonetown Reisebericht

Sansibar Stonetown

„Joe’s Corner“ ist der Treffpunkt der Einheimischen

Zu den Wohngebieten von Sansibar-Stadt zählen übrigens auch alte Plattenbauten, die in den 70er Jahren mit Hilfe der DDR erbaut wurden, und bei den Einheimischen besonders beliebt sind. Das liegt vor allem daran, dass sie als sehr trocken gelten, verriet mir unser Taxifahrer. Ganz in der Nähe von Stone Town befindet sich auch der Hafen, von wo aus die Fähren nach Dar Es Salam ablegen.

  • Hinkommen: Entweder mit den lokalen Bussen namens „Dalla Dalla“, oder aber mit dem Taxi. Einfach in der Unterkunft nachfragen!
  • Tour Guide: Wer an der Geschichte Sansibars und Stone Towns interessiert ist, für den empfiehlt sich ein Tour Guide. Diese Tour kann auch mit einer anderen, zum Beispiel der „Spice Tour“, kombiniert werden, da sich die Spice Farm ganz in der Nähe der Haupstadt befindet.

Mnemba Island – ein unberührtes Atoll für Schnorchel-Fans

Im Nordosten von Sansibar liegt Mnemba Island, ein unberührtes Atoll, das als Naturschutzgebiet gilt und sehr gut bei einem Bootsausflug zu erreichen ist. Das Riff um die Insel herum ist ein sehr schönes Schnorchelgebiet. Mnemba Island darf dabei jedoch nicht betreten werden,  allerdings ist schnorcheln und tauchen von einem Boot aus erlaubt. Auf der kleinen Insel gibt es eine Lodge, die von Conservation Corporation Africa betrieben wird, und nur von dessen Gästen betreten werden darf. Die Strände von Mnemba Island sind die Brutstätten vieler Suppenschildkröten und somit besonders zu schützen.  Naturschutz wird hier groß geschrieben. Die Korallenriffe um die Insel herum bilden ein wundervolles Schnorchelgebiet. Kein Wunder also, dass dieser Bootstrip zu den beliebtesten Ausflügen auf Sansibar Insel zählt. Die Insel selber ist in Privatbesitz und Betreten verboten. Das Riff und die Sandbank vor der Insel ist jedoch für jeden zugänglich.

Wir hatten das Glück und waren nur zu dritt bei diesem Ausflug und hatten das kleine Fischerboot somit – mit den beiden Einheimischen – ganz für uns alleine. Wir fuhren von Jambiani bis Nungwi mit dem Taxi. Von dort ging es dann mit dem Boot in etwa 30 Minuten nach Mnemba Island. Wer auf Sansibar schnorcheln möchte, der kommt an diesem Ausflug nicht vorbei. Durch die Buchung bei einem Beach Boy waren wir – ich und ein anderes Pärchen aus der Lodge – ganz für uns, sonst wäre unser Boot vermutlich ein anderes gewesen. Da gerade Ebbe war, konnten wir an der Sandbank aussteigen und ein wenig Karibik-Feeling aufkommen lassen.

Schnorchelbilder folgen bald!

Mnemba Island Sansibar

Mnemba Island

 Mnemba Island Sansibar

Schnorcheln Mnemba Island, Startpunkt: Nungwi

Los ging es mit dem Boot in Nungwi im Norden Sansibars. Der Ort gilt auch als besonders beliebt bei Touristen.

Mnarani Marine Turtles Conservation 

Auf dem Rückweg von Nungwi nach Jambiani machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp in der Mnarani Marine Turtles Conservation. Das ist eine Aufzuchtsfarm für Schildkröten, die sich um kranke Tiere kümmert, aber auch Eier bedrohter Arten ausbrütet. Hierzu zählt vor allem die  Suppenschildkröte (Chelonia mydas), auch bekannt als grüne Meeresschildkröte, die sehr lange als Delikatesse galt oder auch aufgrund ihres schönen Panzers gejagt wurde. Aber auch die echte Karettschildkröte (Eretmochelys imbricata) ist mittlerweile sehr gefährdet. Mittlerweile ist das Importieren oder Exportieren von Schildkrötenprodukten, Jagen, Fangen oder Bedrängen von diesen Schildkröten untersagt. Jedes Jahr im Februar werden viele dieser Tiere wieder in die Freiheit entlassen, dazu müssen sie entweder geheilt oder groß genug sein.

Neben dem Naturschutz kümmert sich die Organisation auch um das Reinigen und Überwachen von Stränden sowie das Bewachen von Schildkrötennestern.

  • Wo buchen: Mich hat jemand am Strand angesprochen und nach einigen Rückfragen, ob er auch wirklich eine Lizenz hat, habe ich diese Tour dann mit einem Pärchen aus der Lodge gemacht. Ansonsten einfach in der Unterkunft nachfragen, die mit vielen Anbietern zusammenarbeiten.
  • Verpflegung: Im Anschluss der Tour fuhren wir mit dem Boot zurück nach Sansibar und die beiden Jungs grillten uns einen frischen Thunfisch, den sie vor der Bootstour gefischt haben. Serviert wurde dieser mit Reis, einer sehr leckeren Soße und einem großen Fruchtteller als Nachtisch. Sehr lecker!
  • Bewertungen bei Tripadvisor lesen
  • Kosten: ca. 85 US-Dollar (Tagesausflug)
  • Alternative: Die Safari Blue Tour ist eine Alternative und auch sehr beliebt. Diese Tour führt jedoch nicht nach Memba Island. Ich habe mir im Vorfeld zahlreiche Bewertungen durchgelesen und mich dann gegen diese Variante und für Mnemba Island entschieden.

Sansibar Ausflüge – Jambiani Eco Tour

Als ich im Dezember auf Sansibar war, hatte ich meine Unterkunft in Jambiani, ein kleines Dorf an der Südostküste. Das Dorf ist überhaupt nicht touristisch und man bekommt viel mit den Einheimischen in Kontakt. Wer sie im Dorf unterstützen und gleichzeitig noch einen Einblick in ihr Leben in Jambiani erhalten möchte, kommt an der Jambiani Eco Tour (oder auch Jambiani Cultural Village Tour) nicht vorbei.

Wir besuchten einen der berühmtesten Kräuterärzte auf Sansibar, Mr. Suleiman. Er erklärt die vielen Kräuter, beschreibt die genaue Einnahme und ist eine sehr interessante Person. Direkt im Anschluss waren wir bei einer Familie zuhause und konnten sehen, wie sie leben. In der Küche haben wir mit der Mama Kokosnüsse verarbeitet und Kokosnussmilch hergestellt. Kokosnüsse zählen auf Sansibar – neben Nelken – zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Produkten und somit wird nahezu alles verarbeitet. Bei dieser Tour darf natürlich auch ein Besuch einer Seegras-Farm im Meer nicht fehlen. Denn die Frauen sieht man jeden Morgen bei Ebbe, wie sie ihr Seegras pflegen, ernten, und mit riesigen Säcken auf ihren Köpfen zurückkehren.

Das wundervolle an dieser Tour ist, dass die Dorfbewohner auch etwas an dieser Tour verdienen. Denn das Geld wird aufgeteilt, verriet uns unser Guide. Das freute mich total.

Jambiani Village

So wurden die Häuser in Jambiani vor einiger Zeit gebaut

So wurden die Häuser in Jambiani vor einiger Zeit gebaut

Sansibar Jambiani Eco Tour

Eine Seegras-Farm in Jambiani, Sansibar

Eine Seegras-Farm in Jambiani

Jambiani Eco Tour

Herbalist Mr. Suleiman

Jambiani Sansibar

  • Wo buchen? Einfach in Jambiani in der Unterkunft nachfragen, da sie mit lokalen Guides zusammenarbeiten.
  • Kosten? 10 US-Dollar, aber ich habe dem Guide etwas mehr gegeben.

 

UNTERKUNFTS-TIPP
Ich war 12 Tage in der wunderschönen Red Monkey Lodge in Jambiani und kann diese Unterkunft von Herzen empfehlen. Die 12 Zimmer befinden sich direkt am Meer. Das Motto „barfoot & lazy“ spiegelt sich in allen Facetten wieder – wofür benötigt man auch Schuhe, wenn man Sand unter den Füßen hat? Wohlfühlfaktor: 10+!

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Kategorie: Afrika, Sansibar, Tansania

von

Hi! Ich bin Simone, Onlinerin von Herzen, Weltentdeckerin mit Dauerfernweh – und einem Faible für exotische Reiseziele. Ich liebe das Meer, Inselparadiese & Abenteuer. Wenn ich nicht gerade auf den Seychellen mit einer Kokosnuss am Strand liege, Riesenschildkröten knutsche oder im Meer plansche, dann bin ich woanders auf dieser wundervollen Welt unterwegs. Meine Schwester sagt immer: „Chill‘ doch mal“, aber dafür ist das Leben doch viel zu kurz, oder?

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29 Kommentare

  1. Das sind wundervolle Bilder aus Sansibar. Ein Ort, der mich auch so unfassbar interessiert. Einer meiner größten Wünsche ist es ebenfalls mit freien Delfinen zu schwimmen. Aber Deine Erzählungen lassen mich auch ein wenig Zweifeln. Obwohl Dein Video wirklich traumhaft wirkt :)
    Liebste Grüße
    Sophia

    • HEY Sophia, ja, Sansibar war wirklich wunderbar! Ich möchte dieses Jahr gerne nochmal hin, so gut hat es mir gefallen.
      Das mit den Delfinen ist so eine Sache. Es war traumhaft sie zu sehen, denn das hatte ich vorher nie – auch wenn mit negativem Beigeschmack. Immerhin waren sie in freier Wildbahn und sie leben tatsächlich da. Ich würde sie nie in Gefangenschaft sehen wollen!

      Liebste Grüße zurück,
      Simone

      • Nicole sagt

        HI Simone ,

        Wir fliegen mit September nach Sansibar und freue mich schon riesig drauf !
        Weil es auch schon immer mein Traum war mit Delfinen zu schwimmen , werdenich dieses sicher auch in Erwägung ziehen auch mit einen bitteren Beigeschmack , dennoch sind sie ja in Freiheit und wiederum denke ich mir , sie sind an Menschen gewöhnt u wenn es Ihnen zu viel wäre …schwimmen sie mit Sicherheit weg .
        Aber einmal muss man dieses unbeschreibliche Gefühl erlebt haben ;)
        Weil dein Video schon alleine ist traumhaft :)
        Ich freue mich schon extrem auf Sansibar .

        Kannst du mir den ungefähr sagen was so eine Delfin Tour kostet ?

        Leg
        Nicole

        • Huhu,
          ich weiß gar nicht mehr genau, was diese Tour gekostet hat. Es war jedenfalls nicht sehr teuer.
          Ich wünsche dir eine wunderschöne Reise!

          Alles Liebe,
          Simone

          • Hi, ich bin gerade in Kizamkazi bei den Delfinen. Die Touren kosten zwischen $15 und $60 pro Person. Wenn man direkt vor Ort bucht (und nicht in einem Hotel oder Tourbüro irgendwo auf der Insel) ist es natürlich günstiger und beim Bootfahrer kommt noch mehr davon an.
            Sansibar ist wirklich spannend!
            Lg, Mareike

  2. Was für traumhaft schöne Bilder :-)
    Ich möchte auch wahnsinnig gerne mal nach Sansibar. Freue mich gerade wirklich über deine Tipps.
    Liebe Grüße
    Franzi

  3. Bei dem aktuell trüben Wetter und beim Anblick deiner Bilder bekomme ich ebenfalls Lust in dieses Paradies zu reisen! Danke, dass Du uns mitgenommen hast!

  4. Günter sagt

    Vielen Dank für den tollen Bericht. Meine Frau und ich wollen 2017 nach Sansibar (dieses Jahr ist schon verplant), wissen aber noch nicht, ob März oder September.
    Nach Deinem Bericht, wird die Vorfreude noch größer!!

    • Hi Günter,
      lieben Dank für Deinen Kommentar! Ja, auf Sansibar könnt ihr euch wirklich freuen! Das ist eine wahnsinnig tolle Insel! :))

      Liebe Grüße,
      Simone

  5. Heike sagt

    Hallo Simone,
    danke für die schönen Impressionen und Tipps über Sansibar. Meine Tochter und ich fliegen am 2.6.16 für 3 Wochen nach Sansibar. Kannst du uns einen Tipp zu Mückenspray geben? Außerdem wüssten wir gerne ob es ausreicht Dollars mitzunehmen oder ob wir in die einheimische Währung wechseln sollen. Wir werden möglichst viele Ausflüge machen. Den Ausflug mit den Delfinen werden wir eher nicht machen. Ich fand es schon in Ägypten schrecklich mit so vielen Menschen hinter den wunderbaren Tieren her zu jagen. Als Entschädigung kamen morgens um 7:00, 6 Delfine freiwillig in unsere Hotelbucht und da ist wirklich ein Traum in Erfüllung gegangen. Alles ganz ohne Stress für die Delfine und uns. Hast du auch Erfahrungen ob man etwas für die Einheimischen mitnehmen kann (Zahnpasta, Zahnbürsten, Medikamente, Malstifte usw.). Wir haben im letzten Urlaub (Boavista-Kapverden) Fußballschuhe, Medikamente, Trikots, Sandalen usw. mitgenommen und in einem Dorf (hatte den Kontakt über eine ausgewanderten Deutschen Tourguides). Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.

    Herzliche Grüße Heike

  6. Hallo Simone,

    ich schließe mich Heikes Fragen an – ich fliege am 3.6. für zwei Wochen nach Sansibar und würde auch gerne wissen, ob es eine Empfehlung in Sachen Mückenschutz, Umtausch in einheimische Währung oder USD von dir gibt. Dein Reisebericht ist eine tolle Einstimmung. Hast du eine Einschätzung, wie man sich als Frau alleine auf Sansibar fühlt? Gilt es etwas zu beachten? Über eine Nachricht würde ich mich auch sehr freuen. Danke dir.
    Viele Grüße Elke

    • Hi Elke,
      wie schön. Sansibar ist wirklich toll. Mückenschutz habe ich immer dabei und würde ich da auch mitnehmen. Ich hatte die Hälfte an Geld in Dollar dabei (habe ich am Flughafen in DE getauscht) und dort dann den anderen Teil in der einheimischen Währung abgehoben. Ich war auch alleine auf Sansibar und habe mich sehr wohl gefühlt. Bin aber auch ein sehr offener Mensch und komme schnell in Kontakt. Mach Dir nicht so viele Gedanken – das wird bestimmt mega gut! :))

      LG

  7. Hallo Simone,
    uns zieht es im September ebenfalls nach Sansibar; jedoch in den Norden nach Nungwi, da man dort angeblich gut tauchen kann. Ich hoffe, dass dem wirklich so ist…
    4 Deiner 5 Ausflüge könnten auch auf unserem Programm stehen (schaut echt gut aus), aber ob wir den Delfinen unseren Besuch antun bezweifle ich nach Deinen Aussagen doch sehr… :( Vielleicht schaut ja unter Wasser mal einer vorbei…
    Dir noch viel Spaß beim Reisen,
    Grüße, Ralph

  8. Hallo Simone!
    Vielen Dank für den Tollen Artikel über Sansibar!
    Ich möchte mir nächstes Jahr nach meinem Studium einen Traum erfüllen und eine Weltreise machen, die mich auch nach Sansibar führen soll. Bei meiner Recherche bin ich auf deinen Blog gestoßen. Kannst du mir verraten, wie so die Lebenshaltungskosten sind in Sansibar und in Tansania? Also was kosten so Lebensmittel, Transport und Übernachtung (einfach) ? Ich muss das unbedingt wissen für meine Budgetplanung.
    Freue mich über eine Antwort!
    Laura

  9. Veronika sagt

    Hallo Simone!

    Ich mache mir gerade Gedanken über unser Ziel für unsere Flitterwochen :). Das mit den Delfinen hört sich einfach traumhaft an, auch wenn etwas traurig. Konntest du diese anfassen? Also leicht berühren? Kann ich mir aber schlecht vorstellen, da sie ja in der freien Wildbahn leben.

    Viele Grüße
    Veronika

  10. Hallo Simone,
    Wir sind gerade erst auf Sansibar gelandet. Unglaublich schön und total nette Menschen. Weil wir leider bisher noch kein Glück mit diesen Traumstränden hatten, wie es auf deinen Fotos zu sehen ist, wollte ich dich fragen, wo ich diese finde? Wir sind bei Kiwenga und durch die Gezeiten können wir nicht ins Meer schwimmen ehen und der Strand ist „verschmutzt“ (auxh wenn es natürlicher Dreck ist) mit Algen und Seegras.
    Weiteres hast du noch Safari in Tansania gemacht? Wenn ja, wo hast du gebucht? Leider sind die ganzen Angebote über die Reisebüro für uns nicht leistbar.

    Freue mich auf deine Rückmeldung.

    Liebe Grüße,
    Asam

    • Hi Asam,
      ich war in Jambiani, das liegt im Südosten. Safaris habe ich nicht gemacht, da ich nur auf Sansibar war.

      LG, Simone

  11. Asanet Sen sagt

    Hi Simone,
    Tolle Tipps. Super Beitrag vielen Dank dafür.
    Wir sind auch in Jambiani.
    Was uns etwas erschreckt sind die hohen Tourpreise. Hier fängt alles bei 60-70Us Dollar pro Person an.
    Die Beach Boys fanden wir hier eher ziemlich aufdringlich,ich stell es mir schwer vor dem richtigen zu vertrauen.
    Wir werden es wohl oder übel übers Hotel buchen…
    Sonst ein wundervoller Ort.
    Wir können an dieser Stelle das Mwezi Boutique sehr empfehlen. Sehr authentisch und nachhaltig und wunderschön.

    Liebe Grüße

  12. Lara sagt

    Liebe Simone!
    Bin gerade auf Deinen Blog gestoßen und dieser hat mich total begeistert. Ich bin am Überlegen im Oktober nach Tansania zu verreisen. Bin mir aber noch etwas unschlüssig, aber nachdem ich Deinen Blog gelesen habe, voller Begeisterung. Hast Du auch Erfahrungen mit einer Safari in Tansania gemacht?

    Viele Grüße

    • Hi Lara,

      bisher habe ich leider noch keine Safaris in Tansania gemacht, das möchte ich aber unbedingt nachholen.
      LG Simone

  13. Ines sagt

    Hi Simone,

    vielen Dank für die Informationen, der Blog ist sehr informativ, wenn man,wie ich, nicht pauschal reist.
    Wie lange hast Du auf Deinen Reisepass gewartet, bevor er von der Botschaft wieder kam?
    Ich reise ab 12.09.17 dann nach Kenia und beende meine Reise wieder in Gambia,
    Ist Ostafrika vergleichbar mit Westafrika? Ich meine diese unendliche Freundlichkeit bei der gegenüberstehenden Armut.

    LG
    Ines

    • Hi Ines,

      dankeschön für deinen Kommentar. Was meinst du damit? Ich musste meinen Reisepass gar nicht zur Botschaft schicken. In Westafrika war ich leider noch gar nicht und kann dir daher auch keinen Rat geben. Dort möchte ich aber unbedingt mal hin.

      Liebe Grüße,
      Simone

      • Ines sagt

        Hallo Simone,

        mir wurde gesagt, dass es besser wäre, das Visum in Deutschland zu beantragen …. und auch billiger. Also habe ich die Formulare ausgefüllt aud zusammen mit Reisepass und Geld zur Botschaft gesandt. Ist mittlerweile auch alles wieder bei mir eingetroffen.
        Ich kann dir Gambia sehr empehlen = smiling coast =)

        Viele Grüße
        Ines

  14. Christina Nemitz sagt

    Hallo, ein super Reisebericht. Wir haben für Ende November/Dezember in Jambaini gebucht und suchen noch einen passenden Flug. Können sie eine bestimmte Airline empfehlen? Oder welche sollte man lieber meiden? Die Bewertungen gehen da sehr auseinander. Wir hsben jetzt auch nur mit Frühstück gebucht. Können sie uns grob sagen wie die Möglichkeiten sind sich selbst mit Getränken zu versorgen?

  15. Sieglinde sagt

    Hallo Christina, hallo Asam, ich habe gerade für nächstes Jahr Safari in Nordtansania gebucht und werde anschließend nach Sansibar kommen. Den günstigsten und besten Flug habe ich direkt bei der KLM gebucht, die Safari bei Paradise Safai Tours. Da kann man zwischen Camping oder Lodge Übernachtungen wählen und haben faire Preise. Die Besitzerin ist Deutsche, die in Tansania lebt, und man kann dadurch auch auf ein deutsches Konto bezahlen. Ich habe schon viele Safaris in Kenia gemacht und immer total begeistert.
    Also genießt Eure Reise. Viel Spaß.
    Lieben Gruß Sieglinde

  16. Sabine sagt

    Hallo, mein Freund und ich sind jetzt seit gut 2 Wochen in Tansania/Sansibar unterwegs .
    Wir haben den Direktflug bei Condor gebucht. Der Hinflug macht nur einen kurzen Halt in Mombasa und zurück geht’s sogar Non-Stop nach Frankfurt.
    Wir verbrachten eine Nacht in Stonetown und gingen dann für 3 Tage auf Safari aufs Festland.
    Alles war organisiert von einer Tauchbasis, den Spanish Dancers am Strand von Nhungwi.
    Die Organistion von Hotel , Lodge und Inlandflügen war perfekt.
    Auslöser war für uns natürlich die Buchung eines Tauchpakets und auch hier sind wir bis jetzt voll zufrieden. Nach einem tollen Tauchgang am Mnemba Atoll sind wir sogar nochmal von Bord gesprungen und mit einer Herde von ca. 20 Delphinen geschwommen, die ganz freiwillig unser Boot umkreisten.
    Einziger Wemutstropfen war unsere erste Unterkunft in Nungwi. Hier hatten wir die afrikanischen Verhältnisse unterschätzt. Unser Hotel „Nungwi Inn“ war als Mittelklasse angegeben aber sehr minimalistisch aber vor allem sehr schmutzig. Aber man ist ganz nah dran am Puls von Sansibar, lernt jede Menge Leute kennen und auch die Traumstrände findet man genau hier! Mückenschutz brauchst du abends und mit tans.Schilling kommt man oft besser weg als mit Dollar, kann man aber in Wechselstuben tauschen.
    Gute Reise für euch!

    • Hi Sabine,

      das liest sich doch gut. Schön, dass es euch gefallen hat. Ich fand Sansibar auch richtig toll.

      Liebe Grüße,
      Simone

  17. Katrin sagt

    Hallo Simone,
    wir waren Ende September auf Zanzibar und haben dort am Strand geheiratet. Einfach ein Traum in weiß und Türkis. Stone Town ist eine Reise Wert, grad weil wir Queen Fans sind smile ;)
    Eine Bootsreise mit dem Einbaum hat das ganze noch abgerundet. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen.
    Liebe Grüße Katrin & Matthias

    • Hi ihr zwei,
      danke für den Kommentar, das ist ja schön. Sansibar war wirklich total schön. Das mit dem Einbaum muss ich noch nachholen. ;-)

      LG Simone

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