Südafrika Roadtrip Highlights

Ich kann es immer noch nicht glauben, dass mein dreiwöchiger Südafrika Roadtrip schon vorbei ist. Dieses Land war schon lange ein Traum von mir, denn irgendwie mag ich Afrika. Ich weiß nicht, ob es die Menschen, die Landschaft, die Natur oder was es sonst ist, aber ich fühle mich zu diesem Kontinent hingezogen. Im Februar sollte es dann endlich soweit sein: Südafrika! Drei Wochen mit dem Auto quer durchs Land – mit allem, was dazu gehört. Am allermeisten habe ich mich auf die Safaris gefreut, denn Löwen, Elefanten, Giraffen, Nilpferde, Nashörner, Leoparden & Co. habe ich noch nie zuvor in freier Wildbahn gesehen. Es dauerte noch nicht mal drei Tage, da hatten wir die „Big 5“ gesehen. Ja ich weiß, im Busch mag man das Wort „Big 5“ nicht, das hat uns unser Tracker Opua direkt verraten. Auch wenn viele nur wegen diesen fünf Wildtieren – Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard & Löwe – auf Safari gehen, so gibt es noch so viel mehr zu sehen. Meine Neugierde war so groß, dass ich es in Johannesburg gar nicht abwarten konnte, endlich Richtung Krüger National Park zu fahren. Am liebsten wäre ich einfach da geblieben, aber jetzt von Anfang!

Auf dieser Reise war ich übrigens nicht alleine unterwegs, sondern mit Clemens von  Anekdotique.com. Knapp drei Wochen waren wir in Südafrika. Dabei sind wir 3.500 km gefahren, hatten zwei Mietwagen, zwei Inlandsflüge und zehn verschiedene Unterkünfte. Unter dem Hashtag #SAyeah gibt es unsere Bilder auf Facebook, Instagram und Twitter zu sehen.

Unsere Südafrika Route für drei Wochen

Die Lodges, Hotels & Co:

Südafrika Roadtrip – unsere Reise

Tag 1: Hinflug

Mit South African Airways geht es um 20:30 Uhr per Direktflug von Frankfurt los. Nach knapp knapp zehn Stunden komme ich um 8.30 Uhr am Morgen – fast ausgeschlafen – in Johannesburg an.

Tag 1-3: Johannesburg

Die ersten beiden Nächte verbringen wir in Johannesburg und ich übernachte im Saffron Guesthouse in Melville. Der kleine, aufblühende Ort ist bekannt für seine schönen Cafés, Bars und Geschäfte. Hier habe ich mich auf Anhieb wohl und vor allem auch sicher gefühlt – und letzteres ist in Johannesburg nicht selbstverständlich. Mit der lieben Jo von PAST Experiences gehen wir am Nachmittag in die Stadt. Clemens war schon die letzten Tage mit ihr unterwegs und jetzt zeigt sie mir auch noch ein paar Highlights. Ihr Herz schlägt für Graffiti und Streetart, aber sie kennt sich auch sonst sehr gut aus und bietet verschiedene Touren an.

Tag 3-5: Balule Private Game Reserve

Früh morgens nach dem Frühstück geht es mit unserem Mietwagen von Sixt (in Kooperation mit First Car Rental) gen Osten. Die Fahrt zu unserem Ziel, dem Balule Private Game Reserve, dauert etwa sechs Stunden. Das Reservat liegt – wie einige andere auch – am Rand des Krüger National Parks und befindet sich in privater Hand. Ursprünglich trennten Zäune die Reservate voneinander. Diese wurden jedoch mittlerweile zwischen Balule, Timbavati, Klaserie und Umbabat zum Erhalt der wilden Tiere entfernt. Die Tiere können sich also frei bewegen, in den größeren Krüger National Park und sogar bis nach Mozambique laufen.

Südafrika, Balule Map
Copyright: Krugerpark.co.za

Unser Zuhause – das Naledi Enkoveni Camp – erobert mein Herz auf Anhieb. Das Camp ist wunderschön gelegen und befindet sich an dem Olifants River, an dem viele wilde Tiere zum Trinken und Baden kommen. Die Managerin Alicia heißt uns herzlich Willkommen und verwöhnt uns sehr. Die beiden Brüder, der Guide Prem und der Tracker Opua („Team B“), machen unsere Game Drives unvergesslich. Jeden Tag um fünf Uhr klopft Alicia an die Tür und weckt uns auf. Um halb sechs sitze ich dann an meinem ersten Safari-Tag noch etwas verschlafen im Landrover und kann es kaum erwarten, endlich loszufahren. Wir begeben wir uns mit den beiden Brüdern auf Spurensuche von Elefanten, Giraffen, Zebras, Nilpferde, Antilopen, Leoparden Co. und es dauert nicht lange, bis wir die ersten Tiere sehen. Dass wir ihnen so nah kommen, hätte ich mir niemals erträumt. Als wir sieben Löwen kurz nach der Jagd finden und dabei beobachten, wie sie gerade einen Waterbuck verspeisen – und das aus noch nicht mal zehn Metern Entfernung – war mir mehr als mulmig zumute. Das erfordert großes Vertrauen in die Guides, aber das hatte ich von Anfang an. Die nächsten Tage bestehen aus Safaris, Essen und zwischendurch entspannen – so habe ich mir das vorgestellt!

Mein absolutes Highlight: die Walking Safari mit Opua.  Zu Fuß marschieren wir durch den Busch, bewaffnet mit einem Gewähr, und um uns herum die wilden Tiere. Das ist definitiv nichts für schwache Nerven!

Naledi Enkoveni Camp
Der Eingang des Naledi Enkoveni Camps

Tag 5-8: Klaserie Nature Reserve

Wir machen uns auf den Weg zum Klaserie Nature Reserve – genauer gesagt zum Xanatseni Private Camp, in dem wir drei Nächte bleiben. Das Camp liegt nicht weit entfernt und so nutzen wir die Zeit für einen Umweg über die Panorama Route. Leider ist das Wetter schlecht und wir kommen nur in den Genuss der „Three Rondavels“. Das absolute Highlight dieser Route ist der 26 km lange und bis zu 800 m tiefe Blyde River Canyon.

Gegen Nachmittag kommen wir im Xanatseni Camp an und werden von den Managern Iwan & Zanél bereits erwartet. Das Camp war vorher eine Selbstverpflegungsanlage für Einheimische und hat gerade erst wieder neu eröffnet. Es ist wesentlich einfacher gestaltet als unsere vorherige Unterkunft, aber nicht weniger schön. Ganz im Gegenteil, denn das Camp liegt mitten in der Natur und ist nur durch Stromzäune vor den wilden Tieren geschützt. Ein wirkliches Hindernis ist der Zaun nicht und so haben wir nächtlich ein Flusspferd, das den Zaun einrennt, um im Garten zu grasen. Wer kann schon sagen, dass er bei den Geräuschen eines grasenden Hippos eingeschlafen ist? Wirklich übel nehmen kann man das dem Tier nicht, denn durch den fehlenden Regen Nahrung hier Mangelware. Wir befinden uns inmitten der Regenzeit, aber es hat die letzten Monate nicht einmal geregnet. Alles ist ausgetrocknet und lediglich die Baumkronen sind noch Grün. Das einzige, kleine Wasserloch in der Umgebung befindet sich direkt vor dem Camp und so hat das Tier keine andere Möglichkeit, als zu bleiben.

Im nächsten Monat beginnt bereits die eigentliche Trockenzeit und so freue ich mich sehr, als mir die beiden nach der Reise mitteilten, dass endlich der ersehnte Regen kam.

Tag 8: Swaziland

Nun heißt es Abschied nehmen, denn nach der Morgen-Safari machen wir uns auf den Weg nach Swaziland. Nach etwa sechs Stunden Autofahrt heißt es Ausreisen aus Südafrika und Einreisen in Swaziland. Unser nächstes Ziel ist die Phophonyane Falls Ecolodge, welche im Phophonyane Nature Reserve irgendwo inmitten von Dschungel und Wasserfällen liegt. Sie befindet sich im Norden von Swaziland und liegt etwa eine Stunde von der Grenze entfernt. Hier bleiben wir eine Nacht und diese verbringen wir in einer klassischen Rundhütte aus Stroh. Der Eingang ist so klein, dass selbst ich mich bücken muss. Auch von innen ist sie wunderschön eingerichtet: Alles ist aus Holz und Stroh, selbst das Bad. Diese Unterkunft zählt definitiv zu den schönsten Unterkünften, die ich jemals hatte.

Phophonyane Falls Ecolodge, Swaziland

Tag 9: St. Lucia

Jetzt heißt es auf zur Küste, denn das Meer ruft! Das nächste Ziel unseres Südafrika Roadtrips ist St. Lucia. Der kleine Ort liegt an der Küste und ist bekannt für den iSimangaliso Wetland Park, der viele Flusspferde, Krokodile und andere wilde Tiere beheimatet. Wir bleiben eine Nacht und die reicht auch aus. Tagsüber machen wir eine zweistündige Bootsfahrt auf dem St. Lucia Lake, bei der wir mehrere dutzend Flusspferde, zwei Krokodile und sogar einen Leoparden vom Wasser aus sehen.

 iSimangaliso Wetland Park

Tag 10: Durban

Die nächste Nacht verbringen wir in Durban (Fahrtzeit: 2,5 Stunden). Die Stadt ist für mich alles andere als schön und ich bin froh, dass wir nicht lange bleiben. Einmal an der Strandpromenade entlang schlendern, die Surfer beobachten und das war es dann für mich auch schon. Die vielen großen Hotelbunker gefallen mir überhaupt nicht und auch sonst kann ich der Stadt nichts abgewinnen. Vielleicht liege ich auch falsch und es gibt irgendwo noch ein anderes Durban zu entdecken?

Südafrika Rundreise, Durban

Tag 11-13: Drakensberg & Lesotho

Endlich geht es wieder in die Natur!  Unser nächstes Ziel ist Underberg, ein Ort kurz vor den wunderschönen Drakensbergen. Hier bleiben wir zwei Nächte in der schönen Malachite Manor Guest Lodge. Die Nähe zu Lesotho nutzen wir, um am frühen Morgen des ersten Tages den Sani Pass hochzufahren. Das kann man entweder selber machen, erfordert dann jedoch einen Geländewagen, oder aber man schließt sich einer Fahrt im Jeep an – so wie wir. Der Sani Pass ist ein traumhaft schöner Gebirgspass. Er liegt etwa 2873 m über dem Meeresspiegel, irgendwo zwischen Südafrika und Lesotho, denn am Anfang des Weges reist man aus Südafrika aus und erst oben am Ziel kommt die Grenze nach Lesotho. Dort wartet dann auch der höchste Pub Afrikas! Wir besuchen noch eine einheimische Familie in ihren Hütten und lassen uns zeigen wie sie leben.

Sani Pass, Drakensberg
Der Sani Pass in den Drakensbergen

Tag 13-15: Kapstadt, City

Früh am Morgen machen wir uns mit dem Auto wieder auf den Weg nach Durban, denn um 14 Uhr geht der Flieger nach Kapstadt. Ich kann es kaum erwarten, denn auf Kapstadt freue ich mich schon seit Beginn der Reise. Jetzt heißt es aber erst mal den Mietwagen von Sunny Cars abholen. Wir verbringen die ersten beiden Nächte direkt in der Stadt im The Backpack Hostel in jeweils einem Doppelzimmer. Das Hostel liegt sehr zentral und so verbringen wir den nächsten Tag damit, die Stadt zu erkunden, bevor wir dann zum Sonnenuntergang mit der Gondel auf den Tafelberg fahren. Ein Traum sag ich euch!

Am zweiten Tag warten dann gleich zwei wundervolle Abenteuer auf uns. Um 10 Uhr morgens geht es mit dem Helikopter von NAC Helicopters in die Luft und es folgt ein Rundflug rund um die Stadt. Diese Eindrücke noch nicht mal verarbeitet, folgt dann um halb 12 der Paragliding-Flug vom Signal Hill. Voller Adrenalin fahren wir dann anschließend in unsere nächste Unterkunft,  einem hübschen Airbnb-Appartement in Camps Bay.

Mit dem Helikopter über Kapstadt

Tag 15-17: Kapstadt, Camps Bay

Nach zwei Nächten in Kapstadt wohnen wir jetzt in Camps Bay, direkt am Meer und unter den „Twelve Apostels“ des Tafelbergs. Schöner geht es nicht, denn diese Bucht ist ein absoluter Traum: Auf der einen Seite der Lions Head und der Tafelsberg, auf der anderen Seite das Meer – und ich mitten drin!

Am nächsten Tag fahren wir bis in den Süden zum Kap der Guten Hoffnung, besuchen die Pinguine in Simons Town und die Surfer in Muizenberg. Der Rückweg kann wohl auch nicht schöner sein und zählt zu den spektakulärsten Straßen weltweit, der Chapmans’s Peak Drive.

Tag 17-19: Stellenbosch

Vier Nächte Kapstadt sind viel zu kurz, aber unser Südafrika Roadtrip geht weiter. Unser nächstes Ziel: Stellenbosch. Das bekannteste Weingebiet liegt etwa 30 Minuten von Kapstadt entfernt. Weltweit kommen die besten Weine aus diesem Gebiet nahe der Küste. Der kleine Ort ist aber nicht nur bekannt für die Weine, sondern auch für die Universität, denn pro Semester studieren 15.000 Studenten in dieser kleinen Stadt. Auf uns warten nun die ersten Wine Tastings in Südafrika – und davon gleich drei. Wir kommen in den Genuss der Weine auf den Farmen Spier, Peter Falke Wines und L’Avenir. Weißweine, Rotweine oder Rotweine, Weißweine, dazwischen Käse und Schokolade, daran kann man sich gewöhnen.

Stellenbosch Weingebiet
Stellenbosch zählt zu den besten Weingebieten weltweit.

Aber es gibt auch noch ein anderes Stellenbosch und das zeigt uns Tembi. Die Südafrikanerin lebt im Township in Kayamandi, da wo Menschen noch in Blechhütten wohnen, Wasser nicht aus dem eigenen Hahn fließt, die Menschen aber dennoch glücklich aussehen. Denn, so verrät sie uns, wollen die meisten Einwohner dort gar nicht weg.

Das war erst der Anfang, denn es folgen noch viele weitere Beiträge von Südafrika….

WARST DU SCHON MAL IN SÜDAFRIKA? AB DAMIT IN DIE KOMMENTARE!

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Vielen Dank an South African Airways,  KPRN network (South African Tourism)  und die vielen Unterkünfte für die Unterstützung bei dieser Reise. Meine Meinung bleibt davon natürlich unberührt. 

 

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26 Kommentare

  1. Hallo Simone,

    man spürt Deine Begeisterung für Südafrika, wenn man den Artikel liest. Wir haben dort auch so tolle Erfahrungen gemacht, dass wir jetzt gerade schon zum 2. Mal 3 Monate dort verbracht haben. Aber wir sind eh schon unheilbar vom Afrikavirus befallen, denn wir sind mehr als 5 Jahre mit unserem 48-jährigen Allrad-LKW durch Afrika gereist.

    Liebe Grüße,
    Verena & Patrick

    1. WOW, fünf Jahre durch Afrika reisen, das hört sich ja nach Abenteuer an. Seid ihr jetzt wieder zurück? Ich bin auch schon lange mit dem Afrikavirus befallen und ich kann nichts dagegen machen. Als nächstes würde ich gerne nach Tansania aufs Festland. Mal sehen, was es da so zu entdecken gibt. Alles Liebe für euch!

      Liebe Grüße,
      Simone

      1. Hallo Simone,

        wir und unsere treuer Begleiter, der Allrad-LKW Hanomag A-L 28, sind gerade zurück in Deutschland. Wir bereiten den Hanomag gerade auf neue Abenteuer vor. Denn wir vollen noch viel mehr von der Welt sehen…
        In Tansania haben wir auch sehr viel Zeit verbracht und unvergessliche Erfahrungen gemacht: http://www.runterwegs.de/category/reiseberichte-afrika/ostafrika/tansania/

        Wir wünschen Dir schonmal viel Spaß und tolle Erlebnisse in Tansania.
        Verena & Patrick

  2. Hallo Simone, vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht! Wir würden geren eine ähnliche Reise machen, haben aber nur gut 2 Wochen Zeit. Was würdest Du dann weglassen? Danke fürs feed back. Liebe Grüße Susanna

  3. Wow, dein Blog ist einfach wunderschön. Super tolle und ausführliche Berichte. Als ob man fast selbst dabei war. Und super klasse Tipps.
    Ich werde im März eine 20-tägige Südafrika Rundreise machen. Habe allerdings bei Chamäleon Reisen gebucht und so steht mein Programm schon. Der Vorteil für mich ist, dass ich so mit einer überschaubaren Gruppe reisen kann und nicht alleine bin. Das hätte ich mich dann doch nicht getraut. Ich hoffe, dass ich auch so ein Glück haben werde wie du und so viele Tiere sehe. :)

  4. Hi Simone,

    wunderschöner Bericht.
    Wir planen auch ziemilch kurzfristig für Ende März einen Trip nach Südafrika.
    Deinen Bericht nehm ich hier als Inspiration.
    Was habt ihr denn so bezahlt für diese Reise?

  5. Hallo Simone,

    wir haben heute die Flüge gebucht (BLN – JNB – SEZ – BLN) und ich buche gerade Stück für Stück den Rest und suche Routen und Unterkünfte raus. Deine Tipps helfen mir sehr!!

    Meinst du, man kann von JNB zu den Viktoria Falls? Oder sollte man die Zeit lieber komplett für Safari nutzen?

    Liebe Grüße

  6. Hey Simone,

    ich bin gerade auf deinen Blog und er ist super schön!!
    Meine drei Freundinnen und ich planen auch im Dezember einen zweiwöchigen Roadtrip. Muss man sich da mit vier Mädels Gedanken bezüglich der Kriminalität machen?

    LG Pia

    1. Hi Pia,

      dankeschön, das freut mich. Also man sollte in Südafrika schon aufpassen. Vor allem in Johannesburg oder in anderen Städten, da ihr aber mehrere Mädels seid, ist das schon mal gut. Wir waren zu zweit, manche Gegenden waren zwar etwas beängstigend, trotzdem ist alles gut gegangen. Gewalt und auch Armut sind da allgegenwärtig und man sollte einige Dinge beachten. Schau mal auf der Website des Auswärtigen Amt, die schreiben immer die aktuellen Warnhinweise und worauf man achten sollte.

      Liebe Grüße,
      Simone

  7. Hey

    Das liest sich ja alles wunderbar. So toll beschrieben alles und gute Tipps.

    Freue mich auch schon wieder sehr auf Südafrika :)

    LG

  8. Hi,

    das klingt ja nach einer richtig runden Sache. Ich plane was ähnliches mit meiner Frau aber wir sind uns ein wenig unsicher bzgl. der Kosten. Könntest du hierzu etwas sagen oder das in einer persönlichen Nachricht verraten was da so auf einen zukommt?

    Vorab auf jeden Fall vielen Dank für eine Antwort.
    LG
    Mirco

  9. Hey Simone!
    Super Beitrag!
    Ich fliege in Februar auch nach Südafrika.
    Allerdings um die Garden Route zu fahren.
    Am liebsten will ich die Einkünfte spontan buchen.
    Meinst du dass ist möglich obwohl Februar noch als „Hochsaison“ zählt?
    Danke!

  10. Hallo Simone,

    super ausführlicher Bericht. Bin echt begeistert. Wir wollen dieses Jahr im Oktober auch nach Südafrika und ich bin gerade dabei die Route zu planen.
    Ist die Fahrt von der Unterkunft in Swaziland nach St. Lucia an einem Tag gut machbar? Wie lange habt ihr dafür gebraucht? Laut Google Maps sind es ja 412 km.
    Lange Fahren machen uns tendenziell nichts aus, man hört nur immer, dass man in Südafrika nicht so weite Strecken fahren soll.

    Liebe Grüße,
    Stefan

  11. Moin Simone :)
    Mein Freund und ich planen für nächstes Jahr auch eine Rundreise in Südafrika. Deine Rundreise klingt sehr sehr verlockend!
    Allerdings würden wir wohl so im Oktober oder so starten, meinst du, das ist auch eine geeignete Reisezeit?
    Und ich bin noch auf der Suche nach Infos über das Budget, wie viel wir für 3 Wochen einplanen müssten. Hast du da mal eine grobe Richtung für mich?
    Vielen Dank!
    Und liebste Grüße aus Hamburg ♥

    1. Hi Lisa,
      ich war im Januar/Februar dort und das war ein sehr guter Reisezeitraum, weil es Hochsommer war. Das Meer war aber trotzdem sehr kalt, da wäre ich aber so oder so nicht rein. Über Oktober kann ich dir persönlich nichts sagen, tut mir leid!

      Liebste Grüße zurück,
      Simone

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