Portugal, Roadtrip
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Portugal Roadtrip – in 2 Wochen & 1 800 km von Süden nach Norden

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Portugal Roadtrip – von Faro bis Porto

Wenn es ein Land gibt, dass mir in letzter Zeit die Sprache verschlagen hat, dann ist es ganz sicher Portugal. Ehrlich gesagt, kann ich nach unseren zweiwöchigen Portugal Roadtrip noch weniger glauben, dass ich dieses Juwel an der europäischen Westküste vorher noch nie besucht habe. Es hat sich nie ergeben – vielleicht sollte es aber auch einfach so sein.

In diesem Sommer stand wieder ein gemeinsamer Urlaub von uns an. Und da wir ja sonst meistens zusammen auf einer Insel sind, freuen wir uns dann umso mehr auf das Festland. Zwei Wochen waren wir mit dem Mietwagen in Portugal unterwegs, sind vom Süden in den Norden gefahren, haben in fünf verschiedenen Unterkünften geschlafen und sind mehr als 1 800 km gefahren.

1. Was erwartet dich in Portugal?

Portugal ist das perfekte Land für einen Roadtrip. Ob mit einem Wohnmobil, Camper Van oder wie wir mit einem Mietwagen, Portugal bietet für jede Ansprüche die perfekte Wahl. Ein sehr mildes Klima, viele Sonnenstunden und 850 Kilometer Atlantikküste machen das Land zu einem ganzjährig beliebten Reiseziel. Für mich hat Portugal genau die richtige Mischung aus allem: das Meer immer in Reichweite, Natur, Landschaft, freundliche Bewohner und historische Städte. Vor allem mochte ich das Klima. Trotz 30 Grad schwitzt man nicht, ich zumindest nicht. Vor allem nicht, wenn man die 80 %-ige Luftfeuchtigkeit der Seychellen gewohnt ist – und das empfand ich als sehr angenehm.

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2. Unser Portugal Roadtrip – alle Highlights & Unterkünfte für 2 Wochen

Ehrlich gesagt, hätten wir noch ein paar Wochen dran hängen können und uns wäre ganz sicher nicht langweilig geworden. Zwei Wochen sind aber wirklich ideal, um einen Einblick in dieses faszinierende Land zu bekommen.

#Tag 1 bis 5 – Algarve {Portugal Roadtrip}

Wir begannen unseren Roadtrip an der Algarve im Süden Portugals. In drei Stunden ging es für uns mit dem Flieger von Düsseldorf nach Faro. Dort holten wir unseren Mietwagen ab und machten uns auf den Weg zu unserer ersten Unterkunft: Burroville. Für die Strecke von 80 km benötigten wir etwas weniger als eine Stunde. Die wunderschöne Unterkunft liegt im Landesinneren, etwa 25 Minuten von Lagos entfernt. Sie besteht aus sechs Parteien, die l-förmig um einen kleinen Pool herum angelegt sind. Die Lage ist schön abgelegen und ruhig. Die einzigen Geräusche, die wir hörten, waren die Glocken der Ziegen und das Meckern der Schafe. Burro heißt übrigens Esel. Die Unterkunft befindet sich nämlich auf einer Eselfarm.

Burroville, Algarve, Portugal Unterkunft

Burroville, Algarve, Portugal Unterkunft

Die Algarve ist die beliebteste Ferienregion Portugals, daher sind hier natürlich auch die meisten Touristen. Bei den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Felsformationen war es etwas trubelig, aber laut Angaben einiger Einheimischer war das nichts gegen die Hochsaison. Besonders beliebt ist der Ort Lagos (die Stadt ist wirklich zuckersüß) und die ganze Region drum herum. Dort findet man auch die für die Algarve typischen Felsformationen. Wir hatten Glück, denn bis zum Tag vor unserer Ankunft war das Wetter mehrere Monate lang schlecht und somit blieben auch die Urlauber aus. Ursprünglich wollten wir vier Tage an der Algarve bleiben, haben dann jedoch noch um eine weitere verlängert.

Den letzten Tag sind wir dann noch die Westküste hochgefahren. Die Umgebung dort ist ganz anders, weniger touristisch und echt spektakulär. Wer vorher die Felsformationen im Süden an der Algarve gesehen hat, wird jetzt denken er sei in einem ganz anderen Land. Teilweise haben mich die rauen Küsten, die einsamen Buchten und wilden Traumstrände an Neuseeland erinnert. Die Strände an der Westküste sind gefühlt unendlich und es reiht sich ein Surf-Spot an den nächsten. Hier ist auch die Gegend, wo man auf die meisten Camper Vans und Wohnmobile trifft.

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Roadtrip Portugal, Algarve

#Tag 5 bis 8 – Lissabon {Portugal Roadtrip}

Nach fünf Tagen an der Algarve machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Portugals nach Lissabon. In Lissabon übernachteten wir in Alfama, genauer gesagt im fünften Stock eines renovierten Altbaus in einem wunderschönen Airbnb Apartment mit drei (!) Balkonen. Die Lage in der Altstadt war wunderbar. Sie war ruhig und doch zentral. Restaurants, Cafés und auch ein kleiner Supermarkt befanden sich um die Ecke und in die Innenstadt erreichten wir in 20 Minuten zu Fuß.

Von Lissabon bin ich immer noch total beeindruckt. Die kleine Hauptstadt hat es mir wirklich angetan. Nur knapp 700.000 Einwohner leben dort und damit hat die Stadt für mich genau die richtige Größe. Weltberühmt ist die gelbe Tram 28, die an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei fährt. Wer Glück hat kann ein Sitzplatz ergattern, dafür muss man entweder ganz am Anfang oder am Ende der Strecke einsteigen. Wir haben uns die Tage eher treiben gelassen, Pastel de Nata gegessen, am Ufer des Tejo entspannt und sind durch die vielen Gassen geschlendert. Lissabon ist übrigens echt anstrengend, weil es ständig hoch und runter geht und es sehr viele Treppenstufen gibt. Bei mir sind pro Tag 20 Kilometer und 66 Stockwerke zusammen gekommen – Wahnsinn, oder?

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#Tag 8 bis 10 – Cascais & Sintra {Portugal Roadtrip}

Nach vier Nächten in Lissabon ging es für uns weiter und zwar in das 50 Minuten entfernte  Cascais, genauer gesagt in den kleinen Vorort Estoril. Dort übernachteten wir zwei Nächte im Hotel Londres. Nach Cascais sind es von dort aus nur 15 Minuten zu Fuß oder zwei Stationen mit der Tram. Der kleine süße Ort ist sehr sehenswert. Es gibt ein paar Geschäfte, viele Restaurants, Cafés und ein paar beliebte Strände, unter anderem auch für Surfer (Beginner).

Warum wir aber eigentlich hier einen Zwischenstopp einlegten, war die Nähe zu Sintra. Inmitten von pinienbedeckten Hügeln gelegen, liegt hier ein paradiesisches Märchendorf, wie ich es noch nie in meinem Leben gesehen habe. Das etwas kühlere Klima lockte früher den Adel und die Elite. Sie bauten hier Paläste, Märchenschlösser und Burgen mit verwunschenen Gärten, die alle besichtigt werden können. Wir haben uns dort wirklich wie in einem Märchen gefühlt. Neben dem Ort an sich, der auch absolut sehenswert ist, stehen viele Paläste für eine Besichtigung zur Verfügung. Wir entschieden uns für zwei und haben dafür tatsächlich den ganzen Tag gebraucht.

Unsere Unterkunft in Cascais/Estoril: Hotel Londres (Hier buchen)
Gutschein: Über diesen Link erhältst du bei Booking.com nach der Reise 25 Euro zurück

Portugal Roadtrip, Sintra

Portugal Roadtrip, Sintra

#Tag 10 bis 11 – Cerdeira Village {Portugal Roadtrip}

Bevor es für uns in die nächste schöne Stadt geht, legten wir noch einen  Stopp im Landesinnerein ein. Genauer gesagt ging es für uns in eines der ältesten Dörfer Portugals nach Cerdeira mitten in den Bergen, mitten im Nichts. Das Cerdeira Village besteht aus acht denkmalgeschützten Schieferhäusern, die alle nachhaltig renoviert wurden. Jedes Haus ist einzigartig und wurde künstlerisch gestaltet. Unser Haus, die Casa da Árvore, hatte einen Balkon unten am Wohnzimmer und oben am Schlafzimmer mit freiem Blick auf das Tal. Das kleine Dorf ist nicht nur eine Unterkunft, sondern auch Kunstzentrum mit verschieden großen Residenzen, einer Galerie, Workshops und einem urigen Café, in dem auch das Frühstück serviert wird.

Für die Fahrt vom Tal in das Dorf benötigten wir etwa 25 Minuten. Die Straße ist teilweise recht schmal und kurvig. Oben angekommen, gibt es wirklich nichts. Dafür aber Natur pur und absolute Stille. Die Gegend ist auch bei Wanderern und Rennradfahrern beliebt, die hier gerne einen Zwischenstopp einlegen. An einer natürlichen Quelle kann man sich sogar sein frisches Trinkwasser abfüllen.

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Unser Blick vom Balkon….

Cerdeira Village, Portugal

#Tag 11 bis 15 – Porto {Portugal Roadtrip}

Der letzte Stopp unserer Portugal Roadtrips war Porto. Die Küstenstadt im Nordwesten Portugals ist vor allem durch die eindrucksvollen Brücken und den hier hergestellten Portwein bekannt. Wir verbrachten vier Nächte in einem wunderschönen Apartment, fußläufig nur wenige Minuten von der Innenstadt entfernt. Die Eigentümerin begrüßte uns mit einem Glas Portwein, so wie sich das in Porto gehört. Die Stadt ist nämlich weltberühmt für den Wein.

Porto ist wesentlich kleiner und entspannter als Lissabon. Allerdings hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter. Es war grau und das trübt dann auch etwas den Eindruck auf die Stadt. Durch einen Zufall waren wir am Samstag des São João Festivals (23. Juni) in der Stadt. Das Festival zählt zu den berühmtesten in ganz Portugal und trieb in der Nacht gefühlt die ganze Stadt zusammen. So viele Menschen auf einem Haufen habe ich vorher noch nie gesehen. Alle haben freundlich miteinander getanzt und gelacht. Fast jeder Besucher hatte einen Plastikhammer in der Hand und alle haben sich damit gegenseitig auf den Kopf gehauen. Eine Art Plastikhammermassensegnung sozusagen. Das tut nicht weh, soll aber Glück bringen. Ich weiß nicht, wie viele Menschen mir in dieser Nacht auf den Kopf gehauen haben – einfach nur witzig. Passend dazu gibt es Sangria, Bier und gegrillte Sardinen.

Porto Portugal, Roadtrip

3. Mietwagen Portugal – Infos & Tipps

Für Portugal ist ein Mietwagen unbedingt notwendig. Ich hatte ihn im Voraus über Rental Cars gebucht. Vor Ort bekamen wir das Auto von Gold Car. Leider hatte ich ganz vergessen, dass ich einen Komplettschutz (ohne Selbstbeteiligung) bereits online abgeschlossen hatte, und ihn vor Ort über den Anbieter nochmal abgeschlossen. Doppelt hält besser, aber kostet leider auch doppelt. Dieser Schutz zeigte sich sehr schnell als nützlich. Denn als wir eines Tages zurück zum Parkplatz kamen, war uns jemand ins Heck gefahren und einfach abgehauen. Einen kurzen Anruf beim Anbieter und er versicherte uns, wir müssen uns keine Sorgen machen – schließlich haben wir ja denn Komplettschutz ohne Selbstbeteiligung. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh wir darüber waren. Dieser Schaden war mit Sicherheit mehr als die 1 000 Euro Kaution.

4. Die Route

5. Alle Kosten

Im Nachfolgenden findest du die Kosten unseres Portugal Roadtrips, darunter Unterkünfte, Mietwagen und ein paar weitere Informationen. Die Preise gelten jeweils für ein Doppelzimmer.

  • Burroville, Algarve (4 Nächte) 396 Euro
  • Airbnb, Lissabon (4 Nächte) 480 Euro
  • Hotel Londres, Estoril (2 Nächte)  90 Euro
  • Cerdeira Village (1 Nacht) 80 Euro
  • Trait House, Porto (4 Nächte) 320 Euro
  • Mietwagen (15 Tage) Online-Buchung im Voraus 200 Euro
  • Mietwagen (15 Tage) Kosten vor Ort über Gold Cars für Komplettschutz (ohne Kaution und Selbstbeteiligung), Rückführung von Porto nach Faro sowie Aktivierung der automatischen Mautabwicklung auf der Autobahn) 250 Euro

Insgesamt sind das 1.816 Euro für 15 Tage, also 908 Euro pro Person (ohne Flug). Die Mautgebühren lagen insgesamt bei circa 50 Euro und die Benzinkosten bei 170 Euro. Die Preise in den Supermärkten sind recht ähnlich zu Deutschland, teilweise jedoch teurer. Die Preise in Restaurants und Cafés empfand ich als sehr günstig, genauso wie das mobile Internet.

6. Fazit

Unser Portugal Roadtrip war traumhaft und ich bin immer noch total beeindruckt. Wir sind relativ planlos losgefahren und doch hat sich alles irgendwie ergeben. Weil wir nicht genau wussten, wann wir zurückfliegen wollen, hatte ich nur den Rückflug gebucht. Das war leider nicht sehr schlau, weil wir Probleme hatten, einen passenden und günstigen Flug zu finden – vieles war bereits ausgebucht. Hier gebe ich dir den Tipp: Unbedingt Hin- und Rückflug buchen. Die Route würde ich jederzeit wieder so fahren und auch genau die gleichen Unterkünfte wählen. Beim nächsten Mal möchte ich unbedingt Portugal mit einem Camper ausprobieren – das muss auch richtig schön sein.

7. Tipps für die Vorbereitung

Welcher Reiseführer für Portugal?

Ich muss gestehen, dass dies meine erste Reise ohne Reiseführer war. Wir sind relativ planlos los geflogen. Zwar hatten wir den Mietwagen und einige der Unterkünfte schon vorab gebucht bzw. über Visit Portugal organisiert, allerdings hatte ich keine Ahnung, was wir vor Ort überhaupt machen wollen. Nachdem unsere letzten Urlaube immer sehr geplant waren, wollten wir uns einfach mal treiben lassen. Als Blogger fällt mir das ehrlich gesagt ganz schön schwer. Denn mit einem Blog im Hinterkopf, möchte man immer so viel sehen wie nur eben möglich. Das ist Fluch und Segen zugleich und kann dann auch echt anstrengend sein.

Wir sind zusammen auch nicht die typischen Strandurlauber. Wir schauen uns diese zwar an, klettern aber lieber auf den Felsen oder entdecken die Gegend zu Fuß oder mit dem Auto. Oft war es so, dass wir abends erst geschaut haben, was wir am nächsten Tag machen. Und das hat sehr gut geklappt. Meistens sind wir einfach mit dem Auto an der Küste entlang gefahren und haben spontan angehalten. Das war echt schön und so haben wir viele wundervolle Orte rein zufällig entdeckt.

Alles im Voraus buchen oder vor Ort?

Im Nachhinein ist man immer schlauer. War ich anfangs noch optimistisch den letzten Teil der Unterkünfte vor Ort buchen zu können, wurden wir dann in Portugal auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. In Lissabon und Porto war es gar nicht mehr so einfach eine schöne, bezahlbare Unterkunft zu finden und das obwohl die Hauptsaison noch gar nicht begonnen hatte. Ich stöberte mich tagelang durch den letzten Rest, der noch verfügbar war und verlor wertvolle Urlaubszeit und auch teilweise meine Nerven. Wenn ich dir einen Tipp geben kann, dann buche die Unterkünfte alle im Voraus. Wir haben letztendlich noch schöne Unterkünfte gefunden, weil dort kurzfristig jemand abgesagt hatte.

Vom Süden in den Norden oder umgekehrt?

Wir hatten uns dazu entschieden von Süden nach Norden zu fahren und ich würde es jederzeit wieder so machen. Auch wenn das Land nicht besonders groß ist, macht eine Rundreise in meinem Augen nicht besonders viel Sinn. Wenn du von einem anderen Ort zurück fliegen möchtest, musst du die Gebühr für die Rückführung des Mietwagens zahlen. Bei uns waren das für die Strecke von Porto nach Faro um die 100 Euro. Wer besonders viel Zeit hat, kann die Strecke natürlich auch selber fahren, eventuell vielleicht sogar durch das Landesinnere, das teilweise noch ursprünglicher sein soll.

Warst du schon mal in Portugal? Welche sind deine Highlights? Ich freu mich auf deinen Kommentar!

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Transparenz: Ein Teil unseres Roadtrips ist in Zusammenarbeit mit Algarve Tourism, Center of Portugal und Visit Cascais entstanden. Meine Meinung bleibt davon natürlich unberührt. 

Bei einigen Links handelt es sich um Empfehlungs-Links. Wenn du etwas über einen der Links buchst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis natürlich nicht. Vielen Dank für die Unterstützung. 

Kategorie: Portugal, Roadtrip

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Hi! Ich bin Simone, Onlinerin von Herzen, Weltentdeckerin mit Dauerfernweh – und einem Faible für exotische Reiseziele. Ich liebe das Meer, Inselparadiese & Abenteuer. Wenn ich nicht gerade auf den Seychellen mit einer Kokosnuss am Strand liege, Riesenschildkröten knutsche oder im Meer plansche, dann bin ich woanders auf dieser wundervollen Welt unterwegs. Mehr über mich

7 Kommentare

  1. Mara Polo sagt

    Liebe Simone, habe vielen herzlichen Dank für deinen tollen Blogbeitrag. Wir planen auch gerade einen Portugalurlaub, somit steigt die Vorfreude nun noch mehr.

    Liebe Grüße, Mara Polo

  2. Hallo Simon, Deine Portugal Begeisterung kann ich absolut nachvollziehen. Im Mai diesen Jahres bin ich mit einer Freundin zu Fuß durch Portugals Norden gelaufen. Wir sind den Jakobsweg Camino da Costa von Porto nach Santiago de Compostela gepilgert. Eindruck hat auf uns der mega lange schöne Holzsteg an der rauen Atlantik Küste gemacht und ganz besonders begeistert waren wir von den herzlichen, hilfsbereiten Portugiesen. Viele Grüße, Andrea.Reiseletter

  3. Einfach trraumhaft schön <3 ich war schon auf Instagram so begeistert von deinen Bildern und wünschte, ich hätte dieses Jahr die Zeit für einen zweiten Roadtrip :D
    Viele liebe Grüße!

  4. Liebe Simone, was ein toller Artikel! Ich habe mich vor 2 Wochen in Portugal verliebt, als ich anlässlich des Boom Festivals dort war. Da habe ich mir natürlich auch Lissabon angeschaut und es war der Hammer! Sofern ich einen gut zahlenden Job finde, werde ich mich dort für 2 Jahre niederlassen. Dann ist der Roadtrip schon absolut sicher und dank Dir habe ich jetzt Inspiration, wo ich hinfahren kann. Porto sieht mega aus! Die roten Dächer sind soooo hübsch! Liebe Grüße, Jacqui

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