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Neuseeland Reisetipps – 1 Monat, 1 Campervan, 4 Mädels, 4.800 km

Neuseeland Reisetipps

Neuseeland war seit der sechsten Klasse mein großer Traum und ist nun eines der größten Highlights meiner Reisen. Ich kann die Schönheit dieser Insel(n) bisher kaum in Worte fassen. Eine Reise durch Neuseeland ist ein Erlebnis, das man nie wieder vergessen wird. Diese atemberaubende Landschaft und die täglichen „WOW“-Momente lassen mich nicht mehr los. Auch neun Monate später kann ich sagen, es ist ein Reiseziel, dass man nicht vergleichen kann. Nicht vergleichen möchte. Nicht vergleichen darf. Es ist einfach zu schön, um wahr zu sein und so werde ich ganz sicher irgendwann zurückkehren.

Einen Monat waren wir – vier Mädels – im Januar mit einem Campervan unterwegs. Unser Plan war es, an den wunderschönsten Orten und Stränden zu übernachten und das, wenn es geht, kostenlos. So der Plan und hier gibt es jetzt alles Wissenswertes über eine Reise nach Neuseeland, die Planung, Reisetipps, meine Highlights und vieles mehr.

Neuseeland Reisetipps

Neuseeland Reisetipps – Planung und Route

Wie viel Zeit einplanen?

Wir waren einen Monat unterwegs und sind insgesamt 4.800 Kilometer gefahren. Dabei fuhren wir durch die Nordinsel und umrundeten anschließend die Südinsel. Vieles haben wir gesehen, vor allem das, was wir uns vorgenommen haben. Auch wenn wir an einigen Orten gerne länger geblieben wären, so hätte die Zeit vermutlich auch nicht mit nach zwei Monaten, nicht nach drei Monaten und auch nicht nach sechs Monaten ausgereicht, so unglaublich vielfältig ist dieses Land. Denn egal wen wir auf der Reise getroffen haben und ganz egal wie lange sie unterwegs waren, ob Weltreisende, Langzeitreisende, Backpacker oder sonst wen, sie alle waren sich einig, denn an diesem wohl schönsten Ende der Welt würde selbst nach einem Jahr keine Langeweile aufkommen. Daher heißt es vor der Reise Prioritäten setzen. Was möchte ich auf jeden Fall sehen und welche Aktivitäten möchte ich auf jeden Fall machen? Wir vier Mädels haben dazu vor Beginn der Reise eine Liste angelegt, auf der sich jede von uns zwei Dinge wünschen konnte. Danach schauten wir, wie wir die Route planen und was wir eventuell noch zusätzlich unterbringen konnten.

Neuseeland Reiseplanung: die perfekte Route für vier 4 Wochen Neuseeland

Ein Monat, ein Campervan, vier Mädels und 4.800 Kilometer. Unsere Route führte uns durch die Nordinsel und um die Südinsel und zeigte uns viele Highlights der Inseln. In Neuseeland ist alles ein Highlight und so kamen wir aus dem Staunen nie raus. An besonders schönen Orten blieben wir auch mal zwei oder sogar drei Nächte, aber meistens fuhren wir – auch wenn es uns schwer viel – nach einer Nacht weiter. Unsere Route sah wie folgt aus:


Campervan, Mietwagen oder Bus?

Wir wollten einen Campervan, das stand bei uns von Anfang an fest, denn wir wollten weder in Hostels noch in Hotels übernachten. Wir wollten unsere Campervan-Tür aufschieben und auf das Meer blicken können, den Wellen lauschen und zu 100% in die Natur Neuseelands eintauchen können – und das kann man eben am besten mit einem Campervan. Wir hatten den Jucy Combo, der für vier geeignet ist und waren damit zufrieden. Natürlich ist es eng und so mussten wir jeden Abend die vier Rucksäcke nach vorne auf die Vorderbänke räumen, um das Bett auszuziehen und morgens genau umgekehrt. So ging es täglich, aber wir gewöhnten uns schnell daran und vor allem auch daran, 24 Stunden aufeinander zu hocken. Das hatte jedoch für uns preislich enorme Vorteile und so zahlten wir für den Campervan für etwas mehr als vier Wochen pro Person nur 800 Euro.

Wichtig: Wer ein Fahrzeug ausleihen möchte, muss einen internationalen Führerschein vorzeigen oder vor Ort eine Übersetzung anfertigen lassen (Kosten vor Ort: 50 Euro).

Neuseeland Reiseplanung – wie viel kosten 4 Wochen Neuseeland?

Neuseeland ist nicht günstig, das ist kein Geheimnis, denn alleine der Flug mit einer Flugzeit von 30 Stunden schlägt ordentlich ins Gewicht. Hier die Auflistung meiner Kosten für vier Wochen Neuseeland (pro Person bei insgesamt vier Personen):

  • Flug: 1.500 Euro mit Emirates
  • Campervan: 800 Euro
  • Benzin: 200 Euro 
  • Lebensmittel: 400 Euro (ca.)
  • Ausflüge, Campingplätze: 300 Euro

Die Kosten lagen bei um die 3.200 Euro für die Neuseelandreise in einem Campervan für einen Monat. Darin eingerechnet sind nicht meine unzähligen Shopping-Eskapaden in diversen Roxy-Stores, die sich in jedem noch so kleinem Ort am Strand befinden. Wir haben recht sparsam gelebt und immer versucht günstig einzukaufen. Es ist dennoch viel Geld, aber ich würde es das nächste Mal wieder genauso machen. Mir kommt es bei einer Reise nicht auf das Geld an, denn dafür spare ich gerne und so war es auch bei Neuseeland. Denn die Erinnerungen an dieses vielfältige, wunderbare Land sind einfach unbezahlbar. 

Campen in Neuseeland 

Übernachtungen – wo wir im Campervan geschlafen haben

In Neuseeland gibt es verschiedene Kategorien für Campingmöglichkeiten. Die wohl schönsten Orte sind die kostenlosen oder günstigen, die sog.  DOC-Plätze (Department of Conservation). Diese sind meistens an den atemberaubendsten Plätzen in der Natur, direkt am Strand, auf einer Klippe, mitten im Wald oder an sonstigen meist sehr abgelegenen Orten. Sie haben aber auch (meistens) keine sanitären Einrichtungen, also weder eine Dusche noch eine Toilette, dafür aber traumhafte Ausblicke und den besten Einklang mit der Natur. Wer es klassischer möchte und auf ein Bad nicht verzichten kann, der kann auf die regulären Campingsplätze gehen. Die Preise liegen liegen bei etwa 15-25 NZD pro Person. Die meiste Zeit haben wir nichts für Übernachtungen bezahlt.  Einige Male mussten wir dennoch auf diese offiziellen Campingplätze ausweichen, wie in Queenstown, wo es in Stadtnähe keine anderen Möglichkeiten gab oder wenn wir den Strom in unserem Campervan aufladen mussten.

Campervan ohne Dusche und Toilette – (m)ein Fazit

Wir hatten in unserem Campervan weder eine Toilette noch eine Dusche und waren einen Monat lang auf die öffentlichen Einrichtungen angewiesen. Mit der App „Camper Mate“ (s.unten) konnten wir nach öffentlichen Duschen und Toiletten suchen, aber dennoch gab es die nicht immer in der Nähe. Wir übernachteten häufig mitten in der Natur, am Strand oder an abgelegenen Orten fernab jeglicher Zivilisation und da gab es häufig keine Möglichkeit. Zwar konnten wir auch einige Male verschiedene Strandduschen nutzen, aber zum Haare waschen musste auch mal die Rastplatz-Toilette herhalten. Das geht alles, dennoch muss man sein Reinheitsgefühl gleich zu Beginn ablegen. Der längste Zeitraum ohne Dusche war vier Tage, wenn man dann zwischendurch noch im Meer ist und sich anschließend nicht duschen kann, ist das bei Temperaturen um die 30 Grad irgendwann unangenehm. Gestunken haben wir aber trotzdem nicht oder wir haben uns einfach selber nicht gerochen – who knows. Ich würde es jederzeit wieder so machen und für mich gehört genau das zu einem echten Roadtrip dazu. Ich würde einen offiziellen Campingplatz niemals einem traumhaften Ort in der Natur vorziehen.

Neuseeland Nordinsel oder Südinsel – oder beide?

Neuseeland lockt mit so viel Sehenswertem und alles ist nicht weit voneinander entfernt. Für die wichtigsten Stationen benötigt man nur wenige Wochen und wir haben in einem Monat viel gesehen und alles geschafft, was wir wollen. Die Zeit war dennoch viel zu kurz, denn häufig wollten wir einfach mal bleiben und das länger als eine oder zwei Nächte. Nord- und Südinsel ist in einem Monat möglich, allerdings muss man Abstriche machen. Wer mich jetzt fragt, welche Insel ich besser fand, so kann ich das pauschal nicht beantworten. Sie haben beide ihre ganz besonderen Highlights, die ich alle nicht missen möchte. 

Neuseeland Nordinsel – Highlights

Die Wetterfee hat es auf der Nordinsel gut mit uns gemeint. Wir hatten im Januar durchgängig Sonne, über 30 Grad, jede Menge Traumstrände und am Cape Reinga den schönsten Sternenhimmel, den ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Hier gibt es meine ausführlichen Reiseberichte: Nordinsel Northland Teil 1 und Nordinsel Teil 2.

Cape Reinga

Das Cape Reinga bietet fast den nördlichsten Punkt Neuseelands, denn eigentlich ist es der 30 km entfernten Surville Cliffs. Hier trifft die Tasmansee auf den Pazifik und das Aufeinandertreffen der Meere ist durch starke Verwirbelungen im Wasser zu sehen. Außerdem gibt es traumhafte Panoramablicke. Dieser Ort hat mir noch ein ganz besonderes Highlight beschert, denn hier gab es eines Abends den schönsten Sternenhimmel, den ich jemals in meinem Leben gesehen habe.

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Coromandel Penisula

Die endlos langen, unberührten und goldenen Strände gelten als die schönsten des Landes und locken Einheimische und Reisende gleichermaßen an.
Tipp: die Strände in den Orten Whitianga und Whangamata

Hobbiton

Als ich das Hobbitland betrat, war mein erster Gedanke „WOW. WOW.WOW“. Die Hobbit-Triologie wurde komplett in Neuseeland gedreht und das auf beiden Inseln, also auf der Nord- und auf der Südinsel. Auf der privaten Schaafsfarm in Matamata gibt es 44 der typischen Hobbit-Häuser und viele andere Kulissen zu bewundern.

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Tongariro Alpine Crossing

Es war eines meiner Highlights in Neuseeland und auch größte Herausforderung dieser Reise. Die traumhafte Landschaft, die Vulkane und die einzigartige Erfahrung ließen mich nach 19 Kilometern meine brennenden Füße, die Blasen an den Zehen und meine erschöpften Beine schnell vergessen. Lest hier meinen Reisebericht zum Tongariro Alpine Crossing.

Tongariro Alpine Crossing, Neuseeland

Neuseeland Südinsel – Highlights

Milford Sound

Die Schönheit dieses Ortes lässt sich kaum in Worte fassen. Es ist das regenreichste Gebiet der Erde und es regnet pro Jahr fast sieben Meter. 1000 Meter hohe Felswände steigen im Fjord senkrecht aus dem Meer hinaus, aus denen bei Regen tausende temporäre Wasserfälle schießen. Es gibt Wolken, die auf der Straße und auf der Meeresoberfläche liegen. Eine Bootsfahrt sollte hier zum Pflichtprogramm gehören, z.B. mit Southern Discoveries (ca. 80 NZD). Lest hier meinen ganzen Reisebericht zum Milford Sound.

Milford Sound, Südinsel, Neuseeland, Trip, Reisetipps, Natur

Kaikoura

Für alle Ozean- und Meerestierliebhaber – wie mich – ein absolutes Muss. Wale beobachten, mit Delfinen schwimmen oder mit Seerobben schnorcheln – in Kaikoura ist alles möglich. Der Meeresgraben an der Küste geht 3000 Meter in die Tiefe und die Strömungen bieten optimalen Nährstoffnachschub für Meerestiere jeglicher Art und so tummeln sie sich hier in Scharen. Lest hier meinen Reisebericht zum Whale Watching in Kaikoura.

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Queenstown

Es ist DIE Abenteuerstadt und wohl auch der kommerziellste Ort Neuseelands. Und so vergeht keine Stunde, in der man nicht Freudenschreie von Menschen oder Fallschirme am Himmel sieht. Bungee-Jumping, Skydiving, Rafting, Jetboating – hier ist einfach alles möglich. Auch wenn ich nichts von alledem machte, so hab ich mich trotzdem in diese Stadt mit der traumhaften Bergkulisse verliebt. Viele süße Cafés, Restaurants, ein toller See zum Abkühlen und ein großes Shopping-Angebot bilden wunderbare Bedingungen für Jedermann. In Queenstown blieben wir zwei Nächte.

Allgemeine Neuseeland Reisetipps & Infos

App „Camper Mate“

Diese App war unser stetiger Begleiter. Mit ihr kann man nicht nur nach Stellplätzen für jede Preisklasse suchen (kostenlos, bis 15 Dollar oder über 15 Dollar pro Person und Nacht), sondern auch nach öffentlichen Toiletten, Duschen, Tankstellen, Supermärkten, Abwasserstationen, Free-Wifi, Mülleimern und vielem mehr. Wir hatten im Campervan weder eine Dusche noch eine Toilette und so waren wir auf die öffentlichen Einrichtungen angewiesen, wobei uns diese App sehr geholfen hat. Sie hat einfach alle Infos in petto und das Beste: wenn nicht, dann kann man sie einfach selber hinzufügen.

Anreise

Wer nicht länger als drei Monate bleibt, der muss im Vorfeld kein Visum beantragen. Der Reisepass muss über das Rückreisedatum hinaus noch weitere drei Monate gültig sein. Ich bin mit Emirates über Dubai und Melbourne geflogen.  Mehr Infos gibt es beim Auswärtigen Amt für Neuseeland.

Benzin

Der Liter Benzin lag bei unserem Roadtrip zwischen 1,72 und 1,82 Dollar (1,11 bzw.1,18 Euro). Es ist zwar günstiger als in Deutschland, aber bei Strecken von über 4.800 Kilometern kommt dennoch einiges zusammen. Die Benzinkosten lagen pro Person bei insgesamt etwa 200 Euro.

Beste Reisezeit

Wir waren den ganzen Januar da und das war für uns die beste Entscheidung. Auf der Südhalbkubel gibt es entgegengesetzte Jahreszeiten und so fuhren wir im tiefsten Winter los und kamen im Hochsommer an. Die fast fünf Wochen hatten wir durchweg Sonne, auf der Nordinsel sowieso und auch auf der Südinsel hat es die Wetterfee auch weitestgehend gut mit uns gemeint. Je weiter wir Richtung Süden fuhren, desto schlechter wurde jedoch das Wetter. Die Nordinsel ist generell wärmer und so wird der tiefe Süden auf Südinsel auch gerne als die kälteste Ecke des Landes bezeichnet. Surfer tragen hier das ganze Jahr über Neoprenanzüge. Die Temperatur lag im Januar bei um die 30 Grad. Der Winter (Mai bis September) ist die kälteste und feuchteste Jahreszeit und somit auch die unbeliebteste – das gilt natürlich nicht für Wintersportfans. Ich würde bei einer nächsten Reise wieder den Januar wählen. Auch wenn uns im Vorfeld viele gesagt haben, dass es die Hauptreisezeit ist und auch viele Neuseeländer in dieser Zeit durch das Land reisen und Urlaub machen, so empfand ich es nirgendwo als voll. Ganz im Gegenteil, denn häufig waren wir die Einzigen an einsamen Stränden und haben uns über Gesellschaft durch andere Reise auf den Campsites sehr gefreut. Tolle Gespräche am Lagerfeuer inklusive!

Internet

In Neuseeland gibt es in den großen Orten kostenloses Wlan, ansonsten ist es keine günstige Angelegenheit. Ich habe mir am Flughafen eine Prepaid-Karte von Vodafone für 20 Dollar (inkl. 500 MB) gekauft und immer wieder aufgeladen (weitere 500 MB für 20 Dollar oder 1 GB für 30 Dollar). Hin und wieder gab es mal gratis 500 MB von Vodafone geschenkt, aber das bringt einem in den vielen kleinen Orten an der Küste nichts – vor allem auf der Südinsel hatten wir häufig tagelang keine Verbindung.

Nützliches für die Reise: Das darf im Gepäck nicht fehlen

Es gab ein paar Dinge, die sich als sehr nützlich erwiesen haben.

  • Externer Akku, denn wir hatten oft tagelang keinen Strom.
  • Stirn-Taschenlampe, denn häufig hatten wir nachts kein Licht.
  • Regenjacke, die benötigt man unbedingt auf der Südinsel.
  • Mückenschutz, vor allem auf der Südinseel zum Schutz vor den fiesen Sandflies. Wir hatten selbst Wochen nach der Rückreise zuhause noch juckende Stellen.
  • Adapter für die Steckdose

Neuseeland Reiseführer Empfehlung

Ich hatte den Neuseeland Reiseführer von Stefan Loose dabei und die fast 1.000 Seiten haben uns sehr geholfen. Er ist sehr umfangreich und nimmt viel Platz weg, aber das machen die vielen Details, Tipps und Inspirationen wieder wett. Hier ansehen.

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WARST DU SCHON MAL IN NEUSEELAND ODER PLANST EINE REISE DORTHIN? AB DAMIT IN DIE KOMMENTARE!

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Kategorie: Neuseeland

von

Hi! Ich bin Simone, Onlinerin von Herzen, Weltentdeckerin mit Dauerfernweh – und einem Faible für exotische Reiseziele. Ich liebe das Meer, Inselparadiese & Abenteuer. Wenn ich nicht gerade auf den Seychellen mit einer Kokosnuss am Strand liege, Riesenschildkröten knutsche oder im Meer plansche, dann bin ich woanders auf dieser wundervollen Welt unterwegs. Meine Schwester sagt immer: „Chill' doch mal“, aber dafür ist das Leben doch viel zu kurz, oder? Mehr über mich

15 Kommentare

  1. Wunderschöne Fotos!
    Und auch cool, dass du die Kosten aufgelistet hast.
    Ich überlege nämlich momentan den Februar und März in Neuseeland zu verbringen, nur schrecken mich die Kosten noch etwas ab.

    • Dankeschön, liebe Eve! Es war definitiv mein teuerster Urlaub, aber auch weil der Flug so teuer war. Ich weiß nicht wie es ist, wenn man keinen Campercan hat und in Hostels schläft. Dann ist man aber auch total unflexibel. Am besten ein paar Leute schnappen und n Van mieten. <3 Wenn du noch ein paar Jahre wartest, komme ich bestimmt noch mal mit... :))

  2. Sehr informativ und wunderschöne Bilder. Ich bekomme gleich wieder Neuseeland-Fernweh. Wir haben beide Inseln in drei Wochen besucht und ich möchte auch keine Station missen; obwohl Kaikoura und Tongariro definitiv zu den Highlights gehörten.

    • Ohh, danke! Freut mich sehr. Drei Wochen ist aber auch sportlich, aber alles machbar. Kaikoura war wirklich ein Traum. Ich wär am liebsten noch länger da geblieben…. <3

  3. Michaela sagt

    Ein wirklich toller Bericht. Da bekomme ich gleich wieder „Heimweh“ nach Neuseeland. Wir waren 4 Wochen und haben die Südinsel umfahren, das ist schon wieder 3 Jahre her.
    Neuseeland ist wirklich unglaublich schön und die Natur kann man teilweise nur mit „von einer anderen Welt“ beschreiben!

  4. Wunderschöne Bilder! Ich vermisse Neuseeland sehr und habe auch Dauerfernweh :(
    Ich war zwar ganze drei Monate auf der schönen Insel, bin aber dort zur Schule gegangen und hatte leider keine Zeit viel rumzureisen. Nach deinen Bildern wurde mein Entschluss, nochmal hinzu reisen und das Land zu entdecken, nur noch bestärkt! Danke :)

    • Hi Linda,
      mit Neuseeland habe ich mir wirklich einen riesengroßen Traum erfüllt. Du musst unbedingt nochmal hin und rumreisen, denn es gibt einfach so unglaublich viel zu sehen. <3

      LG, Simone

  5. Hallo Simone,
    eine tolle Zusammenfassung! Ich wollte ähnlich wie du schon zu meiner Schulzeit einmal nach Neuseeland, leider hat es noch nicht geklappt… Deine Bilder sind aber so schön und inspirierend, vielleicht ändert sich das ja dann bald noch ;)
    Liebe Grüße,
    Jean

  6. Nicole sagt

    Hallo, bin gerade wieder voller Vorfreude. Wir fliegen im März für 5 Wochen und ich frage mich im Moment bei dem Alltagsstress und wenig Zeit für die Vorbereitung, ob Neuseeland wirklich eine gute Idee war. Wenn ich dann sowas lese, geht es mir gleich besser und mein Motivationsbarometer steigt deutlich an. Noch fehlt uns der Plan für die optimale Route und was wir sehen müssen und was wir auch auslassen können, da wir mit einen Kind (5 Jahre) unterwegs sind.
    Was ich beneide sind die günstigen Kosten, klar wir sind zu viert, aber ich rechne deutlich mich über dem 4-fachen. Wie seid ihr denn mit so wenig Geld für Eintritte / Attraktionen ausgekommen? Ich dachte man für für Hobbitland, Bootfahren etc. bezahlen?
    Wir reisen erst ab 7.3. und ich dachte eigentlich wir lassen den Süden der Südinsel aus und beschränken uns auf die Ostküste und Nordküste der Südinsel und auf die Nordinsel, aber dann lese ich wieder vom Milford Sound und frage ich mich, ob wir DAS auslassen dürfen. Wir hoffen im März/April auch noch auf gutes Reisewetter und nicht so eklige Sandfliesmücken.
    Lieben Gruß
    Nicole

  7. Peedy sagt

    Hey Simone,
    erstmals vielen Dank für deinen ausführlichen und tollen Bericht!
    Da ich mit meiner Freundin bald für 6 Wochen nach Neuseeland gehe,
    wollte ich fragen, ob ihr denn etwas aus euren Programm streichen musstet?
    Wir sind mal so frech und haben eure Route grob übernommen und sind grad am schauen, wo wir noch die übrigen 2 Wochen einbauen können.
    Ich weiß, deine Neuseelandreise ist schon etwas her und die Posts ebenso,
    aber vielleicht liest du es ja und kannst eine schnelle Antwort geben.
    Würde mich sehr drüber freuen :)
    Liebe Grüße
    Peter

    • Hi Peter,

      ne, ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir was gestrichen haben, aber da gibt es noch unendlich viel mehr zu sehen. Die zwei Wochen bekommt ihr ganz sicher voll!

      LG, Simone

  8. Hallo Simone,
    toller Bericht, sehr informativ.
    Ich selber werde nächstes Jahr im Januar dort sein.
    Kannst du mir ein paar genauere Infos über euern Van geben? Wo habt ihr diesen gemietet, welche Versicherung etc.?
    Derzeit ist die Auswahl nicht mehr so berauschend (sind wohl einfach zu spät dran) und wirklich sehr teuer…
    Danke und Grüße Lisa

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