Inselleben
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Inselalltag

Auswandern auf die Seychellen, Inselalltag, Aussteigen, Leben auf einer Insel

Was mache ich eigentlich den ganzen Tag (auf einer Insel)? Haben mich diese Frage in Deutschland höchstens meine Familie und Freunde am Wochenende gefragt, höre ich sie hier nahezu täglich von Urlaubern, die ja meistens auch Leser sind. Ich bin hier auf einer kleinen Insel, die gerade mal zehn Quadratkilometer groß, genauer gesagt fünf Kilometer lang und drei Kilometer breit ist. Das Leben spielt sich jedoch auf einer weitaus kleineren Fläche ab. Die Frage nach dem, was ich die ganze Zeit mache, liegt ganz sicher auch in der Tatsache begründet, dass es eine Insel ist. Eine Insel, die eben nicht besonders groß ist. Vermutlich sollte die Frage eigentlich lauten: »Ist dir nicht irgendwann langweilig?«.

Die Seychellen & ich

Wer meine Geschichte in der Vergangenheit verfolgt hat, weiß, dass ich zu den Seychellen eine besondere Verbindung habe. Angefangen mit einer ersten Reise, auf die mehr als zehn weitere folgten, drehte sich dann mit der Zeit nicht nur beruflich, sondern irgendwann auch privat ein Großteil meines Leben um die Seychellen. Für mich war damals schon klar, dass ich irgendwann mal auf den Inseln leben möchte – ob für immer, ein paar Monate oder Jahre, sei jetzt mal dahin gestellt – ich wollte aber wissen, wie sich das Leben dort anfühlt. Ich wollte hinter die Kulissen blicken, Menschen und Land kennenlernen. Und das nicht nur bei einer mehrwöchigen Reise, bei der man ja nur an der Oberfläche kratzt. Die meisten Dinge bekommt man als Urlauber tatsächlich nicht mit. Das wurde mir jetzt mit der Zeit auf den Inseln erst so richtig bewusst.

Was hat sich in meinem Leben verändert?

In Deutschland war alles in Ordnung. Ich hatte eine glückliche Kindheit. Meine Eltern haben in meinen Augen alles richtig gemacht und ich habe viele unglaublich schöne Erinnerungen an diese Zeit. Besonders in Erinnerung bleiben mir die vielen Familienurlaube, die wir zusammen erlebten. Wir waren fast jede Ferien weg, meistens in Österreich bei unseren Bekannten, zum Wandern oder Skifahren – egal, ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter.

Ich bin wie jeder zur Schule gegangen, habe studiert, anschließend in einigen Festanstellungen gearbeitet, in denen ich immer voll aufgegangen bin. Mit meinen Jobs im Online Marketing war ich schon immer happy. Diese Berufswahl ermöglicht mir auch mein heutiges Leben. Irgendwann entdeckte ich das Reisen für mich. Und mit jeder Reise erweiterte sich nicht nur mein Horizont, sondern auch ein Gedanke in mir, ob das jetzt alles gewesen sein kann. Möchte ich so mein Leben verbringen? In Deutschland? In einer Stadt? Mit weitestgehend den gleichen Menschen? Und in einem Job, in dem ich fest angestellt bin? Ich fühlte mich plötzlich als Gefangener meines eigenen Lebens. Ich wollte aber frei sein.

Damals stand ich nicht nur vor der Entscheidung, ob ich den den Sprung in die Selbstständigkeit wagen soll – schließlich hatte ich mir mit WOLKENWEIT und meiner freiberuflichen Tätigkeit schon ein zweites Standbein aufgebaut –, sondern auch vor der Entscheidung, ob ich nicht einfach mal auf die Seychellen gehen soll. Woher ich die innere Kraft und den inneren Antrieb hatte, beides gleichzeitig zu tun, weiß ich nicht, aber ich habe es einfach durchgezogen. Ohne nachzudenken. Und wenn ich nun in die Vergangenheit zurück blicke, dann bin ich schon ein bisschen stolz auf mich. Da war plötzlich diese Schöpferkraft in mir, diese Energie und dieser Mut einfach etwas Neues zu kreieren. Einen neuen Anfang zu wagen. Heute weiß ich: Es ist möglich, du kannst alles erschaffen, was du willst. Du musst nur einfach anfangen.

Im Vergleich zu Deutschland haben sich seitdem an meinem Alltag zwei grundlegende Dinge geändert

1. Ich bin selbstständig tätig. Selbst und ständig.
2. Mein Alltag findet derzeit auf einer Insel statt.

War ich in Deutschland noch in einem 9-to-5-Job gefangen, bin ich heute mein eigener Chef. Ich habe es weitestgehend geschafft, um mein Hobby und meine Leidenschaft herum einen Beruf zu kreieren und damit Geld zu verdienen. Und wenn ich ehrlich bin, fühlt es sich seit dem nicht wirklich wie arbeiten an. Ich habe nicht mehr das Gefühl, ich muss um 8 Uhr ins Büro gehen und dort bis 17 Uhr Vollgas geben, sondern mache alles aus reiner Freude heraus, aus einer positiven Energie. Ich mache es für mich und habe weder Druck noch Stress. Auch ärgere ich mich nicht mehr über schlecht gelaunte Arbeitskollegen, die mir montags morgens griesgrämig an der Kaffeemaschine begegnen, oder muss um eine Gehaltserhöhung bitten. Wenn ich mehr verdienen möchte, muss ich einfach selber mehr arbeiten. So einfach ist das jetzt. Mittlerweile mache ich den ganzen Tag das was ich arbeiten möchte. Wenn ich mal nichts machen möchte, dann mache ich auch einfach mal nichts. Und das ist auch gut so. Zumindest so lange ich es mir finanziell erlauben kann und das kann ich bisher.

(M)ein Inselalltag

Nun zurück zu meinem Inselalltag. Im Grunde hat sich an meinem Alltag erst einmal nichts verändert, außer dass er auf einer Insel stattfindet. Ich stehe jeden Morgen früh auf, auch am Wochenende. Allerdings stelle ich mir keinen Wecker. Das hat dazu beigetragen, dass ich einen eigenen Rhythmus entwickelt habe, diesem folge und jeden Morgen zwischen 7 und 8 von alleine aufwache. Auf den Seychellen konnte ich jedoch noch nie lange schlafen. Ich weiß nicht, ob es an meinem Alter liegt (ich werde ja auch nicht jünger) oder an der Hitze. Außerdem habe ich ab 8 Uhr ein schlechtes Gewissen, weil Seychellois absolute Frühaufsteher sind. Die meisten stehen zwischen 5 und 6 Uhr auf – jeden Tag – und sind dann gleich auf 100%. Dafür gehen sie aber auch um 22 Uhr schlafen.

Nach dem Aufstehen folgt meine Morgenroutine, die immer gleich aussieht: kurz nach draußen gehen, in den oft strahlend blauen Himmel schauen, dem Kater einen wunderschönen guten Morgen sagen, ihn knuddeln, die Bude aufräumen, Veranda fegen und dann duschen. Dann mache ich mir einen Kaffee, den ich sehr zelebriere. Ich habe ja nicht umsonst von meiner Mama einen elektrischen Milchaufschäumer bekommen. Zusammen mit dem Espresso, den ich mit einem Espressokocher auf dem Gasherd koche, kann das schon mal etwas dauern. Dafür freue ich mich dann umso mehr anschließend mit meinem eigens kreierten XXL-Cappuccino an meinen Laptop zu gehen.

Ich bin ein Morgenmensch.

Daher versuche ich Aufgaben mit höchster Priorität oder die, die meine volle Konzentration verlangen, immer gleich am Morgen zu erledigen. Dazu zählt beispielsweise das Schreiben von Texten oder das Ausarbeiten von Ideen und Konzepten. E-Mails beantworte ich immer mal zwischendurch, meistens gleich morgens, nachmittags und dann nochmal abends. Am frühen Nachmittag mache ich dann eine Pause oder höre ganz auf. Meistens gehen wir dann zusammen einkaufen. Nachmittags entspanne ich dann zuhause. Ich lese Bücher, höre Hörbuch, schreibe Tagebuch, sitze auf der Veranda und lausche dem Vogelgezwitscher, spiele mit den Kindern von nebenan, treffe mich auf einen Kaffee, unternehme etwas, gehe im Meer baden oder telefoniere mit Freundinnen. Oft arbeite ich aber auch einfach an meinem Blog, einfach weil es mir Spaß macht.

Ich muss dazu sagen, dass es bei uns kein Wochenende gibt. Jeder Tag fühlt sich gleich an. Jeder Tag ist gleich. Manchmal muss ich sogar in den Kalender schauen, um überhaupt zu wissen, welcher Wochentag es ist. Wir lassen freitags nicht den Stift fallen und freuen uns auf zwei Tage Freizeit. Mein Freund ist als Guide tätig und wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, kennen Urlauber im Urlaub kein Wochenende. Ich bin ebenfalls selbstständig, versuche mir aber zumindest sonntags das Gefühl zu vermitteln, dass Wochenende ist. Sonntag kann für mich aber auch einfach mal in der Woche sein. Sonntag kann auch mal eine Woche lang sein.

Wo Sonne, da auch Schatten

Das klingt alles erstmal traumhaft schön. Ist es auch, ich bin wirklich sehr dankbar für mein Leben. Trotzdem habe aber auch ich immer mal wieder Zweifel. Wer auf einer kleinen Insel lebt, hat nicht viele Möglichkeiten der Ablenkung, dafür aber ganz viel Zeit zum Nachdenken. Ich habe natürlich auch Sorgen und Ängste. Kann ich mir das überhaupt dauerhaft vorstellen? Reicht mir das? Was ist, wenn ich zurück möchte? Wo gehe ich dann hin? Und werde ich dort überhaupt glücklich? Kann ich mir ein Leben ohne die Seychellen überhaupt noch vorstellen?

Manchmal ist es auch beängstigend, denn mit jedem neuen Tag auf den Seychellen, kann ich mir ein normales Leben momentan in Deutschland auch immer weniger vorstellen. Das Gefühl kennt wohl auch jeder Weltreisende, der irgendwann wieder nach Hause zurück fliegt. Trotzdem kann ich natürlich jederzeit zurückkommen. Ich habe einiges an Geld gespart und kann mir jederzeit ein komplett neues Leben aufbauen. Diese Sicherheit entspannt mich weitestgehend.

Auch lasse ich mir das Reisen nicht nehmen. Nur weil ich auf den Seychellen bin, heißt es ja nicht, dass ich plötzlich nicht mehr reisen möchte. Auch wenn es weniger geworden ist, versuche ich alle paar Wochen oder Monate irgendwohin zu reisen. Das brauche ich einfach. Für mich und meinen Kopf. Wer schon mal auf einer Insel gelebt hat, weiß, man muss da einfach mal ausbrechen. Sonst bekommt man den Inselkoller. Und den gibt es wirklich. In diesem Jahr war ich schon in Deutschland, Finnland und auf Mauritius, auch innerhalb der Seychellen sind wir bereits gereist, so durften wir erst vor kurzem ein paar Nächte auf Round und Denis Island verbringen. Und bald geht es dann in mein geliebtes Deutschland. In die Heimat, da wo es alles gibt. Da, wo Familie und Freunde warten und auch die Sicherheit.

Soziale Kontakte in einer fremden Kultur

In den ersten Monaten hatte ich auf La Digue kaum ein soziales Umfeld, abgesehen von meiner Beziehung und meiner kreolischen Familie. Zwar habe ich schon immer durch einen recht großen Bekanntheitsgrad bei deutschen Seychellen-Urlaubern hier vor Ort zumindest viel (meistens jedoch oberflächlichen) Kontakt, aber das ist ja natürlich nicht das Gleiche. Die seychellische und die deutsche Kultur sind doch sehr verschieden. Dinge, die für uns ganz selbstverständlich sind, wie sich beispielsweise mal auf einen Kaffee zu treffen oder überhaupt einfach mal etwas zu unternehmen, sind hier selten. Jeder lebt so vor sich hin und oft trifft man sich einfach zufällig auf der Straße oder eben nicht. Einige treffen sich mal für ein BBQ am Strand, aber oft auch nur innerhalb der Familie. Hier gibt es aber natürlich auch kaum Freizeitmöglichkeiten abseits der Natur, die traumhaft und wundervoll ist, aber auch irgendwann mal uninteressanter wird, wenn man sie jeden Tag hat.

La Digue ist ein Dorf

Daher muss man aufpassen, wem man etwas erzählt. Am besten erzählt man keinem anderen Einheimischen etwas. Neid, Missgunst und Diebstahl sind hier an der Tagesordnung. Anfangs war ich da etwas naiv, wurde aber recht schnell auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Auch die Gerüchteküche brodelt schnell. Du brauchst dich nur mit jemandem oberflächlich auf der Straße unterhalten, schon hast du eine Affaire. Die Seychellois reden eben gerne, viel und laut. Aber es folgen meistens keine Taten.

Heute habe ich auf Mahé und La Digue einige wunderbare Freundschaften geschlossen. Menschen, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte. Viele davon sind Deutsche oder zumindest europäisch. Mit ihnen bin ich einfach auf einer Wellenlänge. Entweder es passt oder es passt nicht und das merke ich im ersten Augenblick. Außerdem verstehen Deutsche, die auf einer Insel wohnen, dich einfach besser, als Seychellois, die hier geboren sind. Einige waren noch nie außerhalb der Seychellen.

Wer das Geld hat, fliegt auch als Einheimischer in den Urlaub, meistens zum Shoppen nach Dubai, Europa oder Thailand. Auch sonst kenne ich mittlerweile viele Menschen hier. Viele Einheimischen kennen mich hier auf La Digue, auch wenn ich sie vielleicht gar nicht kenne. Ich bin eben die Deutsche auf dem türkisfarbenen Fahrrad mit dem bekannten Blog.

Immer Sommer

Ich bin ein Sonnenkind und ich lebe hier in einem 365 Tage langen Sommer. Mein Kleiderschrank besteht nur aus Sommersachen. Ich brauche keine dicke Jacke mehr und keine langen Hosen. Ich laufe fast den ganzen Tag barfuß. Fahre jeden Tag Beachcruiser. Trinke jeden Tag frische Kokosnuss und esse tropische Früchte. Von Zuhause ans Meer sind es gerade einmal 50 Meter. Ich kann jederzeit schwimmen, schnorcheln oder mich in der Sonne bräunen. Und atme täglich die sauberste Luft der Welt. Die täglichen Mückenstiche nehme ich gar nicht mehr war. Drei Mal täglich kurz duschen sind Alltag geworden, genauso wie die Luftfeuchtigkeit von 80%.

An die kleine Auswahl im Supermarkt habe ich mich längst gewöhnt und auch daran, dass ich die meisten Dinge einfach nicht bekomme. Ich ärgere mich nicht mehr über nur eine Sorte Käse, sondern versuche es positiv zu sehen. Immerhin gibt es überhaupt Käse auf einer kleinen Insel mitten im Indischen Ozean. Und sogar Internet. Auch wenn das sehr teuer ist. Auch sonst hat sich vieles verändert. Ich ernähre mich auf den Seychellen zwar einseitiger, aber gesünder. Ich gehe mindestens jeden zweiten Tag joggen und mache Yoga. Abends meditiere ich oft. Wir essen hier zuhause gar kein Fleisch mehr, auch den Fischkonsum haben wir sehr reduziert. Wir recyceln so viel wie möglich und kaufen keine Gläser mehr, sondern verwenden Einmachgläser. Auch vermeiden wir weitestgehend Einwegverpackungen. Es landet hier eben alles nur auf einer Deponie mitten auf der Insel und da ist jedes Wegwerfen von Verpackungen ein Stich ins Herz.

Fazit

Laut Duden bedeutet »Alltag«: tägliches Einerlei, gleichförmiger Ablauf im [Arbeits]leben.

Ein Alltag ist ein Alltag, egal ob er in Deutschland oder auf einer Insel statt findet. Ich habe hier auch einen Tagesablauf, aber es sieht nicht jeder Tag unbedingt gleich aus. Manchmal ist jeder Tag anders oder eben so wie ich ihn kreiere. Stress, Druck und Hektik sind Fehlanzeige. Als ich hier vor zwei Jahren in den ersten Wochen mit meinem Fahrrad über die Insel düste, haben mich die Einheimischen immer wieder gefragt, wo ich denn hin will. Einfach weil ich so schnell unterwegs war. Heute muss ich darüber schmunzeln und bin da wesentlich entspannter unterwegs. Ich lasse mir einfach Zeit.

Und genieße jeden Augenblick. 

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Was interessiert dich an meinem Leben auf den Seychellen? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar und ich schreibe vielleicht bald darüber. 

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Kategorie: Inselleben

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Hi! Ich bin Simone, Onlinerin von Herzen, Weltentdeckerin mit Dauerfernweh – und einem Faible für exotische Reiseziele. Ich liebe das Meer, Inselparadiese & Abenteuer. Wenn ich nicht gerade auf den Seychellen mit einer Kokosnuss am Strand liege, Riesenschildkröten knutsche oder im Meer plansche, dann bin ich woanders auf dieser wundervollen Welt unterwegs. Mehr über mich

17 Kommentare

  1. Nico sagt

    Hi Simone,
    ein wirklich toller Beitrag wiedermal, der uns „Normalos“ und „Daheimgebliebenen“ einen schönen Blick in dein jetztiges Leben gewährt. Ich wünsche dir weiterhin Alles Gute und Viele tolle Erfahrungen auf den Seychellen und deinen sonstigen Reisen!
    Enjoy Life!
    Nico

  2. cornelia Korn sagt

    Liebe Simone! Ich verfolge Deine Beitraege immer voller Neugier und fast schon andaechtig….Du hast in meinen Augen genau das Richtige getan ..ich kann mir aber auch genau vorstellen, dass der sogenannte Inselkoller auch Dich einholen kann…Ich glaube,was Du in Deiner eigentlich beneidenswerten Situation brauchst, ist Jemanden zum stundenlangen philosophieren …weil genau das kann man wahrscheinlich nur richtig und entspannt in Deinem jetzigen Leben…verpassen tust Du ja eigentlich hier nicht viel…ausser der Hektik und des Stresses,der einen ab einem gewissen Alter begleitet,solange man systemtreu ist bzw bleibt.Meine Frage waere…kann man als Mensch,der das Bekannte verlaesst und sich auf etwas Neues voellig Anderes einlaesst auf Dauer die Zufriedenheit erlangen,die Derjenige hat, der nicht sooo weit uber seinen eigenen Horizont hinausblicken kann……
    Ich wuensche Dir ,dass Du auch auf Dauer geniessen kannst, was Du hast bzw besitzt!….und ich freue mich auf jegliche Beitraege von Dir….dieses Jahr waeren wir fast wieder bei Euch gelandet…..woran Du nicht unschuldig gewesen waerest…wir machen in diesem Jahr Urlaub auf Bali…..aber wir kommen wieder …..immer wieder….. Liebe Gruesse als Fan
    conny aus Bonn?

  3. Soraya sagt

    Toller Beitrag !!!
    Es wurden viele Fragen beantwortet die wir uns in unserm inselurlaub gestellt haben.sehr genial .
    Ein traumhaftes Stückchen Welt–nur wenn man auf längere Zeit nur eben“‚dieses stückchen „hat ….ist es dann noch so faszinierend ?
    L.g.soraya

    • Das freut mich wirklich total. Ich bin mir nicht immer sicher, ob das auch wirklich jemanden interessiert. Ich habe noch einige Beiträge zum Thema „Inselleben“ auf meinem Laptop, die ich noch nicht veröffentlicht habe, weil ich mir nicht sicher war. Für mich sind und bleiben die Seychellen immer faszinierend und traumhaft. Daran werde ich mich einfach nie sattsehen. Es ist wirklich ein Traum! Liebste Grüße, Simone

  4. Günter sagt

    Liebe Simone, wunderschön geschrieben, es trifft voll zu und ich kann alles sehr gut nachvollziehen. Bin im Februar das zweite Mal auf den Inseln gewesen und bestimmt nicht zum letzten Mal. Weiterhin alles, alles Liebe und supi schöne Erfahrungen und spannende reisen, von denen wir weiter lesen können.

    Christine

  5. Liebe Simone, sehr schöner Beitrag! Wir waren im März auf den Seychellen und auch auf La Digue – es war einfach traumhaft! :) Und du bist auch einmal mit dem Fahrrad an uns vorbeigeradelt, glaube ich! ;)
    Es ist wirklich bemerkenswert, dass du diesen großen Schritt gewagt hast. Besonders wenn man die Schönheit der Inseln selbst gesehen hat, kann man deine Entscheidung absolut nachvollziehen. Man hat dann selbst den Wunsch auszubrechen und das Leben mehr zu genießen. Es wird einem dann erstmal wieder bewusster, wie sehr man sich oft vom Alltag einnehmen lässt…
    Auch wenn es Schattenseiten auf den Seychellen gibt, hast du alles richtig gemacht – denn Schatten gibt es auch hier… ;)
    Alles Liebe für dich weiterhin und liebste Grüße
    Anna

  6. Toller Beitrag und deine Landschaftsbilder sind unglaublich! Ich mag deine positive Sicht auf die Dinge. Davon würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden.
    Und ich wusste bislang nicht, dass die Insel so klein ist! Ich habe immer angekommen, dass es eine größere Insel sein müsste. Man lernt nie aus.

    Liebe Grüße, Svenja

  7. Michael sagt

    Hallo Simone, danke für deinen inspirierenden Beitrag. Eine Frage habe ich: Wie hoch sind die Kosten für den Lebensunterhalt? Miete (oder Kauf?), Lebensmittel etc.?

    Ich bin derzeit auf der Suche nach meinem Land. Derzeit sind wir auf Mauritius, das ist mir aber auf Dauer zu teuer. :-)

    Viele Grüße
    Michael

    • Hi Michael,
      also, ich war im März auf Mauritius und ich finde das dort sogar günstiger als auf den Seychellen. Liebe Grüße, Simone

  8. Elisa sagt

    Liebe Simone,

    ich überlege auf die Seychellen zu ziehen – weil es keine giftigen Tiere gibt und trotzdem tropisch ist :-D

    Sag mal – mit welchen Kosten kann ich rechnen fürs Wohnen mit Klima-Anlage?
    Wie ist das – gibt es eher kleine Häuschen zum Mieten oder eher Appartments?

    • Elisa sagt

      PS: Gibt es eine Internetseite mit Mietangeboten wo man sich informieren kann?

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